Die Nachbildung eines Skeletts eines Tyrannosaurus Rex spiegelt sich im leeren Dinosaal des Senckenberg-Naturmuseums in einer Vitrine. Im Museum hat eine Grabung begonnen, die ursprünglich vor den Augen der Besucher stattfinden sollte. Wegen der Corona-Krise arbeiten die Wissenschaftler nun aber doch ohne Zuschauer. FOTO: DPA
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Die Nachbildung eines Skeletts eines Tyrannosaurus Rex spiegelt sich im leeren Dinosaal des Senckenberg-Naturmuseums in einer Vitrine. Im Museum hat eine Grabung begonnen, die ursprünglich vor den Augen der Besucher stattfinden sollte. Wegen der Corona-Krise arbeiten die Wissenschaftler nun aber doch ohne Zuschauer. FOTO: DPA

Grabung ohne Öffentlichkeit angelaufen

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Frankfurt- Eigentlich sollte "Edmonds Urzeitreich" schon seit rund drei Wochen Besuchern des Frankfurter Senckenberg-Museums einen Einblick in die Arbeit an einer fossilen Grabungsstelle ermöglichen. Das nach Museumsangaben weltweit einmalige Projekt ist momentan wegen der Corona-Maßnahmen allerdings wie das gesamte Museum geschlossen.

Für die Ausstellung wurde ein etwa 20 Quadratmeter großer Gesteinsblock voller Dinosaurierknochen auf dem Seeweg aus den USA nach Frankfurt verschifft. Das aus der Lance-Formation in Wyoming geborgene "Bonebed" ist reich an Knochen von Edmontosaurus und weiteren Fossilien. Die Präparatoren, die vor den Augen der Besucher die Fossilien aus dem Gesteinsblock freilegen wollten, sind allerdings auch ohne Zuschauer bereits bei der Arbeit. dpa

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