Gewalt gegen Arbeitskollege wegen rückständiger Miete

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Nach einer gewaltsamen Eintreibung angeblich rückständiger Mietkosten müssen sich seit Mittwoch zwei 32 und 41 Jahre alte Brüder vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Der Anklage zufolge sollen sie im April 2017 einen Arbeitskollegen mit einem Messer bedroht sowie getreten und geschlagen haben, um 1000 Euro angeblicher Mietrückstände einzutreiben. Mit dem dritten Mann sollen die beiden Angeklagten zeitweise in einer Wohnung zusammen gewohnt haben. Laut Anklage drohten die Männer ihrem Kollegen, ihm die Ohren und Zehen mit dem Messer abzuschneiden. Der verängstigte Kollege habe ihnen daraufhin 50 Euro Bargeld ausgehändigt. Die Anklage geht von schwerer räuberischern Erpressung aus.

Nach einer gewaltsamen Eintreibung angeblich rückständiger Mietkosten müssen sich seit Mittwoch zwei 32 und 41 Jahre alte Brüder vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Der Anklage zufolge sollen sie im April 2017 einen Arbeitskollegen mit einem Messer bedroht sowie getreten und geschlagen haben, um 1000 Euro angeblicher Mietrückstände einzutreiben. Mit dem dritten Mann sollen die beiden Angeklagten zeitweise in einer Wohnung zusammen gewohnt haben. Laut Anklage drohten die Männer ihrem Kollegen, ihm die Ohren und Zehen mit dem Messer abzuschneiden. Der verängstigte Kollege habe ihnen daraufhin 50 Euro Bargeld ausgehändigt. Die Anklage geht von schwerer räuberischern Erpressung aus.

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