Gemischte Bilanz

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Frankfurt- Die Betreiber der hessischen Freibäder haben nach dem Corona-Sommer eine gemischte Bilanz gezogen. "Die meisten Badbetreiber haben eine nach Hygieneplan mögliche Auslastung von 60 Prozent erreicht", sagte die Vorsitzende des Landesverbandes der Schwimmmeister (BDS), Michaela Fisseler-Weinrich. Zudem seien nur etwa die Hälfte der Freibäder geöffnet gewesen. Die Badbetreiber, die geöffnet hatten, seien jedoch größtenteils zufrieden. "Sicherlich hätten aber alle gerne noch etwas mehr Besucher in den Bädern verzeichnet", sagte Fisseler-Weinrich.

Grund für die überschaubaren Besucherzahlen sei aber auch die Wetterlage gewesen. "Neben der Corona-Pandemie war für den klassischen Freibadbesucher das Wetter teilweise zu unbeständig."

Doch es gibt auch Positives zu berichten. Der Besuch im Freibad sei für viele Schwimmer aufgrund der Zugangsbeschränkungen erholsamer gewesen und auch viele Badbetreiber hätten ein höheres Sauberkeitsverständnis ihrer Gäste verzeichnet. dpa

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