Geldstrafen nach Wahlfälschung

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Wetzlar/Limburg (dpa/lhe). Nach Unregelmäßigkeiten bei der Kommunalwahl in Wetzlar müssen zwei Männer Geldstrafen zahlen. Es seien Strafbefehle wegen Urkunden- sowie Wahlfälschung ergangen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Limburg. Über die Höhe der Geldstrafen wurde nichts bekannt. Einer der Strafbefehle betrifft den Fall eines falschen NPD-Kandidaten: Dieser war auf den Kandidatenlisten für die Stadtverordnetenversammlung Wetzlar sowie den Lahn-Dill-Kreistag aufgetaucht, obwohl er weder der Partei angehörte noch sich beworben hatte. Später räumte ein NPD-Kandidat ein, die Unterschrift des vermeintlichen Bewerbers gefälscht zu haben. In dem anderen Fall soll ein Wetzlarer FDP-Kandidat bei der Auszählung der Stimmzettel diese zu seinen Gunsten verändert haben.

Wetzlar/Limburg (dpa/lhe). Nach Unregelmäßigkeiten bei der Kommunalwahl in Wetzlar müssen zwei Männer Geldstrafen zahlen. Es seien Strafbefehle wegen Urkunden- sowie Wahlfälschung ergangen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Limburg. Über die Höhe der Geldstrafen wurde nichts bekannt. Einer der Strafbefehle betrifft den Fall eines falschen NPD-Kandidaten: Dieser war auf den Kandidatenlisten für die Stadtverordnetenversammlung Wetzlar sowie den Lahn-Dill-Kreistag aufgetaucht, obwohl er weder der Partei angehörte noch sich beworben hatte. Später räumte ein NPD-Kandidat ein, die Unterschrift des vermeintlichen Bewerbers gefälscht zu haben. In dem anderen Fall soll ein Wetzlarer FDP-Kandidat bei der Auszählung der Stimmzettel diese zu seinen Gunsten verändert haben.

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