Bevor sie zusammen mit ihrer Mutter nach Mailand fliegen, rückt die siebenjährige Marian ihrem Bruder Natan (4) am Frankfurter Flughafen die Schutzmaske zurecht. Flughafenbetreiber Fraport versucht sich mit diversen Maßnahmen auf das Hochfahren des Flugbetriebs vorzubereiten. FOTO: DPA
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Bevor sie zusammen mit ihrer Mutter nach Mailand fliegen, rückt die siebenjährige Marian ihrem Bruder Natan (4) am Frankfurter Flughafen die Schutzmaske zurecht. Flughafenbetreiber Fraport versucht sich mit diversen Maßnahmen auf das Hochfahren des Flugbetriebs vorzubereiten. FOTO: DPA

Fraport hofft auf mehr Passagiere

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Frankfurt- Mit Spendern für Desinfektionsmittel, Abstandsmarkierungen am Boden, abgesperrten Sitzen und Plexiglasscheiben an den Schaltern bereitet sich der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport auf wachsende Passagierzahlen in der Corona-Krise vor. Das Infektionsrisiko solle so gering wie möglich gehalten werden, sagte der Leiter Flug- und Terminalbetrieb und Unternehmenssicherheit bei Fraport, Alexander Laukenmann, am Dienstag.

Auch bei den Sicherheitskontrollen sei der Wartebereich so gestaltet worden, dass die Passagiere mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander halten könnten, das Personal trage Schutzmasken.

Der Flughafen stellt sich auf eine jahrelange Durststrecke ein, hatte Fraport-Chef Stefan Schulte am Montagabend gesagt. "Wir hoffen, dass wir irgendwann im Sommer wieder ein stärkeres Hochfahren des Verkehrs sehen." dpa

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