In Frankfurt bricht der Büromarkt ein

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Frankfurt- In Frankfurt wurden im vergangenen Jahr im Vergleich zum Zehnjahresdurchschnitt rund ein Drittel weniger Büroflächen vermietet. Das gab das Immobilienberatungsunternehmen Colliers International bekannt. Demnach sank der Flächenumsatz auf knapp 330 000 Quadratmeter; ein Einbruch um 35 Prozent. Selbst in der globalen Finanzkrise 2009 seien in der Stadt mehr Quadratmeter umgesetzt worden.

Als Ursache führte das Unternehmen die Verunsicherung während der Pandemie an. Viele Branchen hätten Expansionen nicht realisiert. Trotz Zunahme bei mobilem Arbeiten erwartet Collier jedoch keine grundsätzliche Abkehr vom Büro. Florian Leclerc

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