Flugschüler scheitern vor Arbeitsgericht

Frankfurt - Das Arbeitsgericht Frankfurt hat die Klagen von 20 Flugschülern der Lufthansa abgewiesen, die ihre in der Corona-Pandemie abgebrochene Ausbildung unverändert fortsetzen wollten. Das Gericht folgte der Argumentation der Lufthansa Aviation Training (LAT), dass man die 2020 abgebrochene Ausbildung nicht mehr wie verlangt selbst erfüllen könne.

Entsprechende Einrichtungen wie die Flugschule in Phoenix/Arizona sind bereits verkauft oder werden wie die traditionsreiche Verkehrsfliegerschule in Bremen aufgelöst.

Die Fortsetzung der Ausbildung an den genannten Orten sei der LAT nicht mehr möglich, folgerte das Gericht. Die Entscheidungen sind noch nicht rechtskräftig. Lufthansa begrüßte das Urteil. Den betroffenen Schülern seien bereits Ersatzkurse an einer privaten Flugschule angeboten worden. dpa

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