Eine Millionen für die Pflegeheime

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Wiesbaden - Hessens Altenheime und Pflegedienste haben im vergangenen Jahr bis Mitte November knapp eine Million Euro gespendet oder vererbt bekommen. Das teilte das Sozialministerium in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage des FDP-Abgeordneten Yanki Pürsün mit. Vom Grundsatz her ist es verboten, dass Heimbetreiber oder -mitarbeiter von Bewohnern Geld oder Wertgegenstände annehmen. Allerdings sind Ausnahmen möglich, die vom Regierungspräsidium Gießen genehmigt werden müssen. Die Zahl der genehmigten Ausnahmen stieg von 110 im Jahr 2010 auf 322 im Jahr 2019. Im vergangenen Jahr waren es bis 17. November 288 Fälle gewesen. dpa

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