Durchsuchungen im Finanzskandal um die AWO

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Frankfurt- Im Zusammenhang mit dem Finanzskandal um die Frankfurter und Wiesbadener Kreisverbände der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat es weitere Durchsuchungen gegeben. Diese hätten gestern in Privatwohnungen von fünf Beschuldigten in Wiesbaden, Walluf (Rheingau-Taunus-Kreis) und Schöneck im Main-Kinzig-Kreis stattgefunden, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit. Es sei darum gegangen, Vermögenswerte in Höhe von etwa 2,2 Millionen Euro zu sichern und bei einem Beschuldigten Wertgegenstände zu beschlagnahmen. Bei dem Ermittlungskomplex geht es um überhöhte Gehälter und Luxus-Dienstwagen bei der Frankfurter AWO sowie ungerechtfertigte Spenden an den mit Frankfurt personell verflochtenen Kreisverband Wiesbaden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Verantwortliche der AWO. dpa

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