Im Kreis Marburg-Biedenkopf steigen die Corona-Fallzahlen schnell an. (Symbolbild)
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Im Kreis Marburg-Biedenkopf steigen die Corona-Fallzahlen schnell an. (Symbolbild)

Hochburg

Corona-Zahlen in Marburg-Biedenkopf: Inzidenz steigt sprunghaft an

  • Alexander Gottschalk
    vonAlexander Gottschalk
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  • Florian Dörr
    Florian Dörr
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Die Fallzahlen im Kreis Marburg-Biedenkopf steigen rasant. Das Gesundheitsamt kämpft weiter gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Der News-Ticker.

  • Die Corona-Zahlen im Landkreis Marburg-Biedenkopf steigen unaufhörlich.
  • Mehr als 2000 Menschen haben sich rund um Marburg mit dem Coronavirus infiziert.
  • Das Gesundheitsamt liefert ab jetzt eine tägliche Übersicht über die Kommunen.

Update, 05.11.2020, 19.57 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist erneut deutlich gestiegen. 127 neue Corona-Fälle meldete das Gesundheitsamt am heutigen Donnerstag (05.11.2020), 2138 sind es seit Beginn der Pandemie. Die 7-Tage-Inzidenz stieg auf 240,1 (+20,2). Die Zahl ist weiterhin eine der höchsten in Hessen.

Das Gesundheitsamt und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betreuen aktuell 862 aktive Fälle (+87). Aktuell werden 34 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt (+1). Davon benötigen 13 Personen eine intensivmedizinische Betreuung (+1). So verteilen sich die Fälle auf die Kommunen:

  • Amöneburg: 14 (10)
  • Angelburg: 6 (6)
  • Bad Endbach: 14 (12)
  • Biedenkopf: 39 (36)
  • Breidenbach: 33 (32)
  • Cölbe: 30 (30)
  • Dautphetal: 32 (24)
  • Ebsdorfergrund: 17 (16)
  • Fronhausen: 6 (6)
  • Gladenbach: 17 (16)
  • Kirchhain: 98 (88)
  • Lahntal: 18 (15)
  • Lohra: 3 (3)
  • Marburg: 186 (174)
  • Münchhausen: 11 (10)
  • Neustadt: 56 (53)
  • Rauschenberg: 10 (7)
  • Stadtallendorf: 174 (155)
  • Steffenberg: 10 (8)
  • Weimar: 11 (9)
  • Wetter: 15 (12)
  • Wohratal: 19 (18)
  • Unklar: 43 (24)
  • Obdachlos: 0 (1)

Corona in Marburg: Zahlen zeigen Anstieg – So verteilen sich die Fälle auf Kommunen

Update, 04.11.2020, 21.14 Uhr: Der Kreis Marburg-Biedenkopf hat am heutigen Mittwoch (04.11.2020) die Marke von 2000 Corona-Infektionen durchbrochen. Seit Pandemie-Beginn hat das Labor laut Gesundheitsamt genau 2.011 Fälle nachgewiesen, daraus ergeben sich 66 Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag. Aktuell werden 33 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt (+1). Davon benötigen weiterhin zwölf Personen eine intensivmedizinische Betreuung. Das Gesundheitsamt betreut aktuell 775 aktive Fälle (-21). Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage (Inzidenz) im Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt aktuell bei 219,9 (-9,3).

Der Kreis hat auch seine Fallzahlen für die Gemeinden aktualisiert. Kuriose Randnotiz: Neben den 24 Corona-Fällen, die noch nicht genau zugeordnet werden können, führt der Kreis auch die Infektionen eines obdachlosen Menschen gesondert auf.

  • Amöneburg: 10 (12)
  • Angelburg: 6 (6)
  • Bad Endbach: 12 (12)
  • Biedenkopf: 36 (34)
  • Breidenbach: 32 (29)
  • Cölbe: 30 (30)
  • Dautphetal: 34 (29)
  • Ebsdorfergrund: 16 (17)
  • Fronhausen: 6 (7)
  • Gladenbach: 16 (17)
  • Kirchhain: 88 (95)
  • Lahntal: 15 (17)
  • Lohra: 3 (3)
  • Marburg: 174 (189)
  • Münchhausen :10 (12)
  • Neustadt: 53 (54)
  • Rauschenberg: 7 (8)
  • Stadtallendorf: 155 (153)
  • Steffenberg: 8 (5)
  • Weimar: 9 (10)
  • Wetter: 12 (13)
  • Wohratal: 18 (21)
  • Unklar:24 (23)
  • Obdachlos:1 (1)

Corona in Marburg: Neue Daten mit Hoffnungsschimmer - Zahlen aus den Gemeinden liegen vor

Update, 04.11.2020, 06.52 Uhr: Über Tage machte der Kreis Marburg-Biedenkopf Schlagzeilen mit einer Inzidenz, die laut Robert Koch-Institut bundesweit eine der höchsten war. Nun hat der Landkreis neue Corona-Zahlen vorgelegt, die zumindest einen Hoffnungsschimmer in der Krise liefern: Demnach ist die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage - so berechnet sich die Inzidenz- im Landkreis Marburg-Biedenkopf auf 229,1 gefallen. Das bedeutet ein Minus von 28,9.

Der Kreis Marburg-Biedenkopf ist eine der Regionen in Hessen, die am stärksten vom Coronavirus betroffen sind (Symbolbild)

Unter Kontrolle ist die Corona-Krise in Marburg und Umgebung dagegen noch nicht: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist (Stand: 3.11.2020) im Vergleich zum Vortag um 34 auf 1.945 Fälle gestiegen. Aktuell werden 32 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt. Davon benötigen zwölf Personen eine intensivmedizinische Betreuung. Das sind drei mehr als am Vortag. Das Gesundheitsamt betreut aktuell 796 aktive Fälle (-33), im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist zudem eine weitere Person gestorben.

Aktuell verteilen sich die aktiven Corona-Fälle im Kreis Marburg-Biedenkopf wie folgt auf die Kommunen:

  • Amöneburg: 12 (15)
  • Angelburg: 6 (6)
  • Bad Endbach: 12 (12)
  • Biedenkopf: 34 (35)
  • Breidenbach: 29 (31)
  • Cölbe: 30 (32)
  • Dautphetal: 29 (31)
  • Ebsdorfergrund: 17 (17)
  • Fronhausen: 7 (7)
  • Gladenbach: 17 (17)
  • Kirchhain: 95 (91)
  • Lahntal: 17 (19)
  • Lohra: 3 (1)
  • Marburg: 189 (190)
  • Münchhausen: 12 (14)
  • Neustadt: 54 (57)
  • Rauschenberg: 8 (7)
  • Stadtallendorf: 153 (174)
  • Steffenberg: 5 (4)
  • Weimar: 10 (11)
  • Wetter: 13 (15)
  • Wohratal: 21 (21)
  • Unklare Zuordnung: 22 (23) (= hier läuft aktuell noch die Zuordnung im Rahmen der Fallermittlung)

Corona in Marburg: „Gibt keinen sicheren Ort“ – Kreis nennt erstmals Zahlen zu Kommunen

Update, 03.11.2020, 10.33 Uhr: Der Kreis Marburg-Biedenkopf hat am gestrigen Montag (02.11.2020) 32 Neuinfektionen gemeldet. Seit März gab es damit 1.911 bestätigte Corona-Fälle in der Region, 829 gelten aktuell als „aktiv“. 30 Betroffene liegen im Krankenhaus, neun Covid-19-Patienten brauchen intensivmedizinische Betreuung.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage (7-Tage-Inzidenz) liegt laut Kreis bei 258,1 (+ 8,1). Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 277,2 an. Die Differenz zwischen RKI- und Kreis-Wert besteht seit Tagen. Das Gesundheitsamt forscht zur Ursache. Aktuell lässt es prüfen, ob die Fehlerquelle im Meldeweg vom Gesundheitsamt über das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) zum RKI liegt.

Corona im Kreis Marburg-Biedenkopf: Wie ist die Lage in den Städten und Gemeinden?

Neu ist: Der Landkreis Marburg-Biedenkopf veröffentlicht ab sofort eine Übersicht über die aktiven Corona-Fälle in den einzelnen Städten und Gemeinden. Mit diesem Schritt wolle man „einmal mehr den Ernst der Lage verdeutlichen“, heißt es in einer Mitteilung. Bei der Betrachtung der Zahlen werde deutlich, „dass die Infektionen sehr diffus über den gesamten Landkreis verteilt sind“. In den größeren Kommunen sei naturgemäß auch die Zahl der positiv Getesteten höher.

Es müssen jedem klar sein, „dass man dem Virus im Kreisgebiet nicht ausweichen könne“, so die Kreisverwaltung weiter. Gleichzeitig warnt sie vor einer vermeintlichen Sicherheit in Kommunen mit niedrigeren Fallzahlen: „Es gibt keine sicheren Ort.“ Hier der Überblick über die Kommunen:

  • Amöneburg: 15
  • Angelburg: 6
  • Bad Endbach: 12
  • Biedenkopf: 35
  • Breidenbach: 31
  • Cölbe: 32
  • Dautphetal: 31
  • Ebsdorfergrund: 17
  • Fronhausen: 7
  • Gladenbach: 17
  • Kirchhain: 91
  • Lahntal: 19
  • Lohra: 1
  • Marburg: 190
  • Münchhausen: 14
  • Neustadt: 57
  • Rauschenberg: 7
  • Stadtallendorf: 174
  • Steffenberg: 4
  • Weimar: 11
  • Wetter: 15
  • Wohratal: 21
  • Unklare Zuordnung: 22 (= hier läuft aktuell noch die Zuordnung im Rahmen der Fallermittlung)

Kreis Marburg-Biedenkopf rüstet Gesundheitsamt weiter auf

Das Kreis Marburg-Biedenkopf stockt das Personal im Gesundheitsamt weiter auf. Seit heute helfen 29 Soldaten bei Kontaktermittlung, Dokumentation und Testungen. Die Marburger Stadtverwaltung will außerdem mit weiteren Angestellten einspringen. Der Anstieg der Fallzahlen in Marburg-Biedenkopf lasse sich nicht an bestimmten Parametern festmachen. Das Infektionsgeschehen sei weiterhin sehr vielfältig und in der Fläche verteilt. „Die aktuelle Entwicklung entspricht dem klassischen Verlauf einer Pandemie“, erklärte Birgit Wollenberg, die Leiterin des Gesundheitsamtes.

Corona in Marburg: Diese Altersstufen sind besonders betroffen

+++ 12.25 Uhr: Die Corona-Fallzahlen im Landkreis Marburg-Biedenkopf sind hoch. Wie hoch genau: Robert Koch-Institut und Kreis liefern auf diese Frage unterschiedliche Antworten (siehe Update von 9.05 Uhr unten). Nun hat der Landkreis jedoch spannende Daten veröffentlicht, die zeigen, wie sich die Corona-Fälle in verschiedene Altersbereiche unterteilen.

Demnach fallen besonders viele der aktiven Fälle in Marburg und Umgebung auf die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen. Erstaunlich: Während auf die Gruppe der 10- bis 19-Jährigen nur acht aktive Fälle fallen, sind 78 Personen aus Marburg und Umgebung zwischen 6 bis 9 Jahren mit dem Corona-Virus infiziert. Die Verteilung im Detail:

AltersspanneFälle
0 bis 5 Jahre24
6 bis 9 Jahre78
10 bis 19 Jahre8
20 bis 29 Jahre165
30 bis 39 Jahre123
40 bis 49 Jahre128
50 bis 59 Jahre130
60 bis 69 Jahre64
70 bis 79 Jahre35
80 bis 89 Jahre37
90 bis 99 Jahre6
100+ Jahre0

Corona in Marburg: Höchste Inzidenz in Hessen? Kreis irritiert über RKI-Zahlen

Update, 2.11.2020, 9.05 Uhr: Nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) stieg die 7-Tage-Inzidenz, in der die Zahl der Corona-Neuinfektionen in ein Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt wird, im Kreis Marburg-Biedenkopf am Wochenende auf knapp 300. In keinem anderen Landkreis und keiner anderen kreisfreien Stadt in Hessen war die Zahl höher.

Für Irritationen sorgen jedoch die Zahlen, die der Landkreis selbst herausgibt. Hier lag die berechnete Inzidenz bei „nur“ 250,7. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist demnach über das zurückliegende Wochenende um 185 auf 1.879 Fälle gestiegen. Aktuell werden 30 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt. Davon benötigen neun Personen eine intensivmedizinische Betreuung. Das Gesundheitsamt betreut aktuell 866 aktive Fälle. 

Wie der Hessische Rundfunk berichtet, zeigt sich der Landkreis Marburg-Biedenkopf irritiert über die Corona-Zahlen des RKI. Diese seien „nicht nachvollziehbar“. Die Zahlen des Kreises würden sich auf die von den Gesundheitsämtern kommunizierten Daten stützen.

Wie es zu den unterschiedlichen Inzidenzen kommt, das ist derweil unklar. Dass sich die Corona-Zahlen bei RKI und den Gesundheitsämtern unterscheiden, ist nicht ungewöhnlich. In der Regel hängt das RKI mit seinen Zahlen jedoch einen oder zwei Tage hinterher. In den täglichen Corona-Pressemitteilungen des Landkreises Marburg-Biedenkopf lag die Inzidenz in den vergangenen Wochen nie auf einem Niveau rund um die 300.

Corona in Marburg und Umgebung: Höchste Inzidenz in Hessen - Kreis mit Erklärung für hohe Zahlen

Update, 1.11.2020, 10.08 Uhr: Die Corona-Krise hat den Landkreis Marburg-Biedenkopf weiter im Griff. Nach den aktuellen Zahlen des hessischen Sozialministeriums ist die 7-Tage-Inzidenz, die die Zahl der Corona-Neuinfektionen in ein Verhältnis zur EInwohnerzahl stellt, zum Samstag (31.10.2020) noch einmal sprunghaft angestiegen. Lag der Wert zuletzt bei 238 wurde er nun mit 289,2 berechnet. Demnach stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 1.774.

Viele im Landkreis Marburg-Biedenkopf und Umgebung fragen sich: Warum sind die Zahlen ausgerechnet hier so hoch? Die Inzidenz ist - inzwischen sogar recht deutlich - die höchste in Hessen, liegt über jener von Frankfurt und Offenbach. Auch bundesweit gab es zuletzt nur eine Handvoll Landkreise, kreisfreie Städte und Bezirke, die einen höheren Wert aufzubieten hatten.

In Marburg erklärt man die Corona-Lage vor Ort wie folgt: Nach Einschätzung des Gesundheitsamts liegt derzeit ein „umfassendes Infektionsgeschehen in Süd- und Mittelhessen“ vor, so wie es auch in anderen Bundesländern zu sehen ist. „Marburg-Biedenkopf ist kein besonderer Hotspot. Vielmehr werden hier die allgemeinen, sehr diffus auftretenden Fälle besonders zahlreich erkannt und dokumentiert“, erläuterte Dr. Birgit Wollenberg, die Leiterin des Gesundheitsamts. „Das Gesundheitsamt, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, das Test-Center der Kassenärztlichen Vereinigung und die Krankenhäuser arbeiten sehr gründlich und akribisch in der Fallfindung und bei der Dokumentation.“ Die aktuelle Tendenz sei aber landesweit zu beobachten. 

Corona im Kreis Marburg-Biedenkopf: Höhere Inzidenz als Offenbach oder Frankfurt

Erstmeldung, 29.10.2020, 9.20 Uhr: Wer sich am Donnerstag (29.10.2020) die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Hessen anschaute, dem fiel besonderes eine Region ins Auge: der Landkreis Marburg-Biedenkopf. Grund: Nirgendwo in Hessen ist die Inzidenz, die den Anstieg der Corona-Neuinfektionen in den letzten Tagen misst, höher. Bei 238 lag sie nach der jüngsten Aktualisierung um Mitternacht. Damit liegen Marburg und Umgebung knapp vor Offenbach und recht deutlich vor Frankfurt.

Auch deutschlandweit weisen nur eine Handvoll Landkreise, Bezirke oder kreisfreie Städte eine höhere Inzidenz auf. Umgrenzende Landkreise wie Gießen stehen deutlich besser da, was die Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen angeht.

Corona in Marburg und Umgebung: Deutlich mehr Covid-Patienten in stationärer Behandlung

Die nackten Zahlen, die der Landkreis Marburg-Biedenkopf am Mittwoch (28.10.2020) veröffentlichte, weichen wie gewohnt leicht von denen des RKI ab. Demnach wurden seit Beginn der Statistik offiziell 1.469 Corona-Fälle in der Region registriert. Zudem sind im Vergleich zum Vortag zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Insgesamt sind es nun 8. Um zehn auf 29 Fälle gestiegen ist die Zahl der Betroffenen, die stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen. Sieben Personen benötigen intensivmedizinische Betreuung. Insgesamt betreut das Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf aktuell 667 aktive Corona-Fälle.

Corona in Marburg-Biedenkopf: Landkreis appelliert an Eigenverantwortung der Eltern an Halloween

Gerade mit Blick auf das kommende Wochenende appelliert der Landkreis Marburg-Biedenkopf an die Bürger: Halloween-Umzüge sollten aufgrund der aktuellen Corona-Lage abgesagt werden. Die Eigenverantwortung der Eltern sei gefragt. „Auch hier gilt es, unnötige Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden, auch wenn dadurch auf eine – gerade bei Kindern – lieb gewonnene Tradition in diesem Jahr verzichtet werden muss“, heißt es beim Landkreis Marburg-Biedenkopf.
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