Brutaler Raubüberfall

  • vonDPA
    schließen

Nach einem brutalen Raubüberfall auf zwei Schmuckhändler hat der Prozess begonnen. Vor dem Landgericht Frankfurt müssen sich drei 19, 21 und 26 Jahre alte Männer aus Moldawien und Rumänien verantworten. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem gemeinschaftlicher Mord, versuchter Mord und Raub mit Todesfolge. Die jeweils 78 Jahre alten Eheleute wurden laut Anklage im Oktober 2017 von den Räubern geschlagen, getreten und gefesselt. Der Mann starb kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen. Die Männer konnten von der Polizei noch in dem schwer gesicherten Anwesen des Ehepaares in Frankfurt-Griesheim überwältigt und festgenommen werden. Am ersten Verhandlungstag wurde lediglich die Anklageschrift verlesen. Am kommenden Dienstag soll der 26 Jahre alte Mitangeklagte aussagen. Er ist der einzige auf der Anklagebank, der juristisch als Erwachsener behandelt wird. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft mit der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, weil die Staatsanwaltschaft von zwei Mordmerkmalen – Habgier und Ermöglichung einer weiteren Straftat – ausgeht. Die beiden jüngeren Männer können als Heranwachsende aufgrund von Reifedefiziten nach dem Jugendstrafrecht zu einer Höchststrafe von zehn Jahren verurteilt werden.

Nach einem brutalen Raubüberfall auf zwei Schmuckhändler hat der Prozess begonnen. Vor dem Landgericht Frankfurt müssen sich drei 19, 21 und 26 Jahre alte Männer aus Moldawien und Rumänien verantworten. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem gemeinschaftlicher Mord, versuchter Mord und Raub mit Todesfolge. Die jeweils 78 Jahre alten Eheleute wurden laut Anklage im Oktober 2017 von den Räubern geschlagen, getreten und gefesselt. Der Mann starb kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen. Die Männer konnten von der Polizei noch in dem schwer gesicherten Anwesen des Ehepaares in Frankfurt-Griesheim überwältigt und festgenommen werden. Am ersten Verhandlungstag wurde lediglich die Anklageschrift verlesen. Am kommenden Dienstag soll der 26 Jahre alte Mitangeklagte aussagen. Er ist der einzige auf der Anklagebank, der juristisch als Erwachsener behandelt wird. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft mit der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, weil die Staatsanwaltschaft von zwei Mordmerkmalen – Habgier und Ermöglichung einer weiteren Straftat – ausgeht. Die beiden jüngeren Männer können als Heranwachsende aufgrund von Reifedefiziten nach dem Jugendstrafrecht zu einer Höchststrafe von zehn Jahren verurteilt werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare