Brief mit Pulver an Konsulat geschickt – Prozess beginnt

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Ein 48 Jahre alter Deutsch-Iraner steht seit gestern vor dem Amtsgericht Frankfurt, weil er mit einem Brief mit einem ominösen weißen Pulver das iranische Generalkonsulat in der Mainmetropole in Angst versetzt haben soll. Die Anklage wirft ihm die Störung des öffentlichen Friedens durch die Ankündigung eines Terroranschlags zur Last. Nachdem ein Angestellter den Brief im Dezember 2016 geöffnet hatte, wurde ein Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Der Inhalt entpuppte sich laut Gericht als "handelsübliches Trockenmittel" und war harmlos.

Ein 48 Jahre alter Deutsch-Iraner steht seit gestern vor dem Amtsgericht Frankfurt, weil er mit einem Brief mit einem ominösen weißen Pulver das iranische Generalkonsulat in der Mainmetropole in Angst versetzt haben soll. Die Anklage wirft ihm die Störung des öffentlichen Friedens durch die Ankündigung eines Terroranschlags zur Last. Nachdem ein Angestellter den Brief im Dezember 2016 geöffnet hatte, wurde ein Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Der Inhalt entpuppte sich laut Gericht als "handelsübliches Trockenmittel" und war harmlos.

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