Bewährungsstrafe für Ex-Klinikmitarbeiter

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Bad Hersfeld (dpa/lhe). Wegen Betrugs und Untreue hat das Amtsgericht Bad Hersfeld gestern einen ehemaligen Mitarbeiter des Klinikums Bad Hersfeld zu zwei Jahren Haft mit Bewährung und 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Der Angeklagte hatte in seiner Funktion als Leiter des Zentrallagers des Klinikums Medizinprodukte, insbesondere Spezialscheren, bestellt und mit erheblichem Preisnachlass an einen Geschäftspartner des Klinikums weiterverkauft. Vor Gericht hatte der 41-Jährige ein umfassendes Geständnis abgelegt und zudem seinen Mittäter belastet. Durch den Verkauf hatte der Angeklagte 111 680 Euro erzielt, dem Klinikum war aber ein Schaden von 181 440 Euro entstanden. Wegen mildernder Umstände hat das Gericht die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

Bad Hersfeld (dpa/lhe). Wegen Betrugs und Untreue hat das Amtsgericht Bad Hersfeld gestern einen ehemaligen Mitarbeiter des Klinikums Bad Hersfeld zu zwei Jahren Haft mit Bewährung und 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Der Angeklagte hatte in seiner Funktion als Leiter des Zentrallagers des Klinikums Medizinprodukte, insbesondere Spezialscheren, bestellt und mit erheblichem Preisnachlass an einen Geschäftspartner des Klinikums weiterverkauft. Vor Gericht hatte der 41-Jährige ein umfassendes Geständnis abgelegt und zudem seinen Mittäter belastet. Durch den Verkauf hatte der Angeklagte 111 680 Euro erzielt, dem Klinikum war aber ein Schaden von 181 440 Euro entstanden. Wegen mildernder Umstände hat das Gericht die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

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