Für bessere Arbeitsbedingungen: Warnstreikende Mitarbeiter am frühen Morgen in einem Frankfurter U-Bahn-Depot. In der Mainmetropole, in Wiesbaden und Kassel blieben Bahnen oder Busse außer Dienst. FOTO: DPA
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Für bessere Arbeitsbedingungen: Warnstreikende Mitarbeiter am frühen Morgen in einem Frankfurter U-Bahn-Depot. In der Mainmetropole, in Wiesbaden und Kassel blieben Bahnen oder Busse außer Dienst. FOTO: DPA

Behinderungen durch Warnstreik im Nahverkehr

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Frankfurt- Für bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten des öffentlichen Personennahverkehrs haben sich in hessischen Großstädten ÖPNV-Mitarbeiter an Protestaktionen beteiligt. Rund 2800 Beschäftigte machten in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel bei den Warnstreiks mit, wie eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi gestern in Frankfurt sagte. Bahnen und Busse blieben in den Depots. Die Protestaktion war bis zum Betriebsschluss des ÖPNV angesetzt.

Verdi will einen bundesweiten Tarifvertrag für die rund 87 000 Beschäftigten des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) durchsetzen. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft (VGF) meldete am Morgen, dass alle neun U-Bahn- sowie alle Straßenbahnlinien bestreikt würden. Die Wiesbadener Verkehrsgesellschaft ESWE gaben bekannt, alle Buslinien seien betroffen. dpa

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