Baby verbrüht

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Fulda- Im Prozess um schwere Misshandlung eines Babys sind am Fuldaer Landgericht die Plädoyers gesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft forderte am Mittwoch ein Strafmaß von fünf Jahren und drei Monaten. Davon sollen sechs Monate aufgrund der Dauer des Verfahrens bereits als vollstreckt gelten. Die Anklage-Vertreterin wirft dem 33 Jahre alten Angeklagten aus dem osthessischen Heringen unter anderem vor, seinen damals drei Monate alten Sohn absichtlich kopfüber in heißes Wasser getaucht zu haben. Er habe sich wegen Misshandlung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gemacht.

Die Verteidigung des Angeklagten forderte eine Bewährungsstrafe von nicht mehr als zwei Jahren.

Laut Staatsanwaltschaft geht es dem mittlerweile fünf Jahre Jungen vergleichsweise gut. dpa

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