AWO-Affäre: Vorerst kein Vergleich

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Frankfurt- Vorerst kein Vergleich zur Kündigung des früheren Geschäftsführers der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO), Jürgen Richter: Ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Frankfurt konnte am Mittwoch keine Einigung erzielen. Das Gericht befasst sich im Oktober erneut mit dem Streit um den Ex-Geschäftsführer Jürgen Richter und der neuen Führung des Kreisverbands. Richter gilt als Schlüsselfigur der Frankfurter AWO-Affäre. Er war im Dezember nach Berichten über ungewöhnlich hohe Gehälter und Luxus-Dienstwagen zurückgetreten.

Im Mittelpunkt des Streits stehen die Bedingungen des "sogenannten Aufhebungsvertrags", in dem Richter ein Einkommen von 306 000 Euro pro Jahr "ohne jede Art von Arbeit" bis zum Erreichen des Rentenalters im Jahr 2022 zugestanden worden sei. dpa

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