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Ante Rebic: Eintracht Frankfurt müsste Hälfte der Ablösesumme abgeben

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Die Personalie Ante Rebic ist für Eintracht Frankfurt zum Dauerthema geworden: Geht er? Bleibt er? Ein Verkauf könnte für den Club noch weniger lukrativ sein, als es bisher gemutmaßt wurde.

Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch durfte er nicht sprechen. Anders als zunächst von Eintracht Frankfurt angekündigt. Von einem "Maulkorb" schreibt der Kicker und mutmaßt: "Die abgesagte Presserunde nährt den Verdacht, dass etwas im Busch ist." Manchester United soll seine Fühler nach dem Offensivmann ausgestreckt haben. Dort müsste man sich allerdings beeilen: Das Transferfenster für Einkäufe schließt in der Premier League bereits am Donnerstagabend.

Ein möglicher Verkauf könnte für Eintracht Frankfurt derweil weniger lukrativ sein, als in der Öffentlichkeit bisher gemutmaßt wurde. Denn nach Recherchen des Kicker würden dem AC Florenz, Ex-Club von Ante Rebic, 50 Prozent der Ablösesumme zustehen. Dass die Italiener im Fall der Fälle beteiligt sind, war bereits klar, die Höhe des zustehenden Anteils überrascht allerdings.

Ins Spiel gebracht wurden zuletzt immer wieder 40 Millionen Euro, die ein potenzieller Abnehmer für den Kroaten auf den Tisch legen müsste. Davon würde laut Kicker lediglich die Hälfte den Frankfurtern zustehen. Ein sportlich gleichwertiger Ersatz wäre dafür wohl schwer zu bekommen. Der gehandelte Filip Kostic vom Hamburger SV hat zumindest in der vergangenen Saison eher enttäuscht. 

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