Angeklagter gesteht Schwarzarbeit und Betrug

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Mit einem Geständnis hat am Montag in Frankfurt der Prozess um Schwarzarbeit und Steuerbetrug mit einem Gesamtschaden von über 1,3 Millionen Euro begonnen. Der ursprünglich als Polier bei dem Bauunternehmen beschäftigte Angeklagte erklärte vor dem Landgericht, gegen ein Monatsgehalt von 2500 Euro als Geschäftsführer des Unternehmens fungiert zu haben. Bei vielen Bauprojekten im Rhein-Main-Gebiet sollen dabei nicht angemeldete Arbeitskräfte beschäftigt worden sein. Der Hauptverantwortliche wurde vom Landgericht Frankfurt zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, der jetzige Angeklagte soll eine untergeordnete Funktion gehabt haben.

Mit einem Geständnis hat am Montag in Frankfurt der Prozess um Schwarzarbeit und Steuerbetrug mit einem Gesamtschaden von über 1,3 Millionen Euro begonnen. Der ursprünglich als Polier bei dem Bauunternehmen beschäftigte Angeklagte erklärte vor dem Landgericht, gegen ein Monatsgehalt von 2500 Euro als Geschäftsführer des Unternehmens fungiert zu haben. Bei vielen Bauprojekten im Rhein-Main-Gebiet sollen dabei nicht angemeldete Arbeitskräfte beschäftigt worden sein. Der Hauptverantwortliche wurde vom Landgericht Frankfurt zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, der jetzige Angeklagte soll eine untergeordnete Funktion gehabt haben.

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