Al-Wazir will wieder Fokus auf Energiewende

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Wiesbaden (dpa/lhe). Die Stromsteuer sollte nach Ansicht des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir (Grüne) durch eine nationale CO2-Steuer ersetzt werden. Trotz Siegeszug der erneuerbaren Energien habe es bisher keine deutliche Senkung des Kohlendioxidausstoßes gegeben, sagte er am Freitag in Wiesbaden auf dem Windbranchentag. Die Haushalte würden durch den weitestgehenden Wegfall der Stromsteuer entlastet. Die Besteuerung auf CO2 sei ein Beitrag für die Energiewende. Das Thema sei auch relevant für die Koalitionsverhandlungen in Berlin, sagte er.

Wiesbaden (dpa/lhe). Die Stromsteuer sollte nach Ansicht des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir (Grüne) durch eine nationale CO2-Steuer ersetzt werden. Trotz Siegeszug der erneuerbaren Energien habe es bisher keine deutliche Senkung des Kohlendioxidausstoßes gegeben, sagte er am Freitag in Wiesbaden auf dem Windbranchentag. Die Haushalte würden durch den weitestgehenden Wegfall der Stromsteuer entlastet. Die Besteuerung auf CO2 sei ein Beitrag für die Energiewende. Das Thema sei auch relevant für die Koalitionsverhandlungen in Berlin, sagte er.

Al-Wazir beklagte, dass die Energiewende in den Augen der Bürger nicht mehr den ursprünglichen Stellenwert habe. Die Menschen müssten wissen, dass es um die Zukunft des Planeten gehe. Ansonsten würde es irgendwann "Millionen und Abermillionen" Klimaflüchtlinge geben, sagte er.

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