Ärger um halbes Auto

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Brensbach- Ein halbes Auto an einer Hauswand sorgt in Brensbach (Odenwaldkreis) für Ärger. Die Denkmalschutzbehörde ordnete an, das Auto an der Hausfassade abzuhängen, da es sich bei dem Haus um ein Kulturdenkmal handele und keine Genehmigung der Behörde vorgelegen habe. Der Hausbesitzer Matthias Hoffmann hatte das längs aufgeschnittene Auto im Frühjahr 2019 auf zwei Stützen direkt vor seiner Hauswand angebracht.

Nach mehreren Gesprächen mit dem Bauamt sei er bereit gewesen, das Auto abzuhängen. Die Denkmalschutzbehörde verlangt bis zum 1. Oktober einen Nachweis darüber, wie aus einem weiteren Schreiben hervorgeht. "Aber jetzt kommen so viele Leute, die sich daran erfreuen", sagt er. "Das ist für Brensbach doch was Positives, dann kann das Auto doch nichts Schlechtes sein." Deshalb wolle er das Auto hängen lassen, trotz Aufforderung der Denkmalschutzbehörde. dpa

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