Zonta spendet für Johannesgemeinde

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Gießen (pm). Unter dem Motto "Auch leere Taschen können helfen" veranstaltete der Zonta Club Burg Staufenberg-Gießen im April in der Johanneskirche einen Taschenbazar. Der Erlös liegt nach Abzug aller Kosten bei rund 4800 Euro. Der Club, vertreten durch seine Präsidentin Ursula Herrmann, die Vorsitzende des Fördervereins Sybille Starzacher, die Vorsitzende des Service-Komitees Dietlind Stürz, Pressesprecherin Heidelies Bierbach-Müller, Michaele Künzel und Barbara Watz hat beschlossen, die Summe zum einen für ein internationales Projekt von Zonta in Nepal zu verwenden, in dem Frauen durch Bildung und Ausbildung in die Lage versetzt werden sollen, ihre Familien zu ernähren. Der größte Teil des Erlöses, 3000 Euro, fließt in ein Projekt der Johannesgemeinde, das durch Betreuung und Begleitung iranischer Flüchtlingsfrauen deren Selbstbewußtsein stärken und ihnen damit die Integration erleichtern soll. Etwa 35 bis 40 Frauen aus dem Iran besuchen sonntags den Gottesdienst. Sie alle brauchen das Gefühl, willkommen zu sein und geschätzt zu werden. Pfarrer Michael Paul von der Johannesgemeinde nahm die großzügige Zonta-Spende dankend entgegen.

Gießen (pm). Unter dem Motto "Auch leere Taschen können helfen" veranstaltete der Zonta Club Burg Staufenberg-Gießen im April in der Johanneskirche einen Taschenbazar. Der Erlös liegt nach Abzug aller Kosten bei rund 4800 Euro. Der Club, vertreten durch seine Präsidentin Ursula Herrmann, die Vorsitzende des Fördervereins Sybille Starzacher, die Vorsitzende des Service-Komitees Dietlind Stürz, Pressesprecherin Heidelies Bierbach-Müller, Michaele Künzel und Barbara Watz hat beschlossen, die Summe zum einen für ein internationales Projekt von Zonta in Nepal zu verwenden, in dem Frauen durch Bildung und Ausbildung in die Lage versetzt werden sollen, ihre Familien zu ernähren. Der größte Teil des Erlöses, 3000 Euro, fließt in ein Projekt der Johannesgemeinde, das durch Betreuung und Begleitung iranischer Flüchtlingsfrauen deren Selbstbewußtsein stärken und ihnen damit die Integration erleichtern soll. Etwa 35 bis 40 Frauen aus dem Iran besuchen sonntags den Gottesdienst. Sie alle brauchen das Gefühl, willkommen zu sein und geschätzt zu werden. Pfarrer Michael Paul von der Johannesgemeinde nahm die großzügige Zonta-Spende dankend entgegen.

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