Zonta-Frauen überreichen Rosen bei GAZ

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"Vieles hat sich gebessert, aber es ist noch nicht gut genug", stellte Dr. Michaele Künzel am Donnerstag im Verlagshaus der Gießener Allgemeinen Zeitung fest. Sie und weitere Zonta-Mitglieder überreichten allen Mitarbeiterinnen zum Weltfrauentag gelbe Zonta-Rosen. Sie dienen als Zeichen für die Anerkennung gegenüber den Frauen, die sich im Zeitungsbereich immer noch in einer Männerdomäne behaupten müssen. "Die Schönheit der gelben Rose steht für Kraft und Durchsetzungsvermögen", sagt Künzel. Jedes Jahr am 8. März verteilen die Staufenberger Frauen die gelben Rosen und eine Urkunde an eine bestimmte Berufsgruppe und das schon seit vielen Jahren. Dass sie dieses Jahr die beiden Gießener Verlagshäuser ausgesucht haben, begründen die Frauen auch mit der Rolle der gendersensiblen Meinungsbildung, die durch Recherche, Redaktion, Druck und Vertrieb der Gesellschaft in Stadt und Kreis nahegelegt wird. Rund 20 Mitarbeiterinnen der Gießener Allgemeine Zeitung nahmen die Rosen dankend entgegen. Der einzige Mann im Saal: Fotograf Oliver Schepp. "Heute kannst Du die Gläser wegräumen", riefen ihm die Kolleginnen vom Empfang beim Hinausgehen aus dem Besprechungsraum schmunzelnd nach. (Foto: Schepp)

"Vieles hat sich gebessert, aber es ist noch nicht gut genug", stellte Dr. Michaele Künzel am Donnerstag im Verlagshaus der Gießener Allgemeinen Zeitung fest. Sie und weitere Zonta-Mitglieder überreichten allen Mitarbeiterinnen zum Weltfrauentag gelbe Zonta-Rosen. Sie dienen als Zeichen für die Anerkennung gegenüber den Frauen, die sich im Zeitungsbereich immer noch in einer Männerdomäne behaupten müssen. "Die Schönheit der gelben Rose steht für Kraft und Durchsetzungsvermögen", sagt Künzel. Jedes Jahr am 8. März verteilen die Staufenberger Frauen die gelben Rosen und eine Urkunde an eine bestimmte Berufsgruppe und das schon seit vielen Jahren. Dass sie dieses Jahr die beiden Gießener Verlagshäuser ausgesucht haben, begründen die Frauen auch mit der Rolle der gendersensiblen Meinungsbildung, die durch Recherche, Redaktion, Druck und Vertrieb der Gesellschaft in Stadt und Kreis nahegelegt wird. Rund 20 Mitarbeiterinnen der Gießener Allgemeine Zeitung nahmen die Rosen dankend entgegen. Der einzige Mann im Saal: Fotograf Oliver Schepp. "Heute kannst Du die Gläser wegräumen", riefen ihm die Kolleginnen vom Empfang beim Hinausgehen aus dem Besprechungsraum schmunzelnd nach. (Foto: Schepp)

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