Zonta-Club unterstützt Freizeiten für Mütter

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Mit jeweils 700 Euro unterstützt der Zonta-Club Burg Staufenberg Gießen seit 1997 die Sommerfreizeiten für Mütter mit Kindern der Lebenshilfe, vertreten durch die Vorsitzende des Elternbeirats, Renate Rykiert und die ehemalige Vorsitzende Roswitha Heller, sowie der "Aktion-Perspektiven für junge Menschen und Familien", vertreten durch Geschäftsführerin Astrid Dietmann-Quurk. Die Spende übergaben die Präsidentin des Clubs, Dr. Irmtraud Heller, Vize-Präsidentin Ursula Herrmann, die Vorsitzende des Fördervereins "Freunde von Zonta International ", Dr. Sybille Starzacher, Dr. Michaele Künzel, Heidelies Bierbach-Müller sowie die Pressereferentin Dr. Barbara Watz. Wie nun schon seit über 20 Jahren kommt das Geld zum einen den Müttern zugute, die dringend einer Ablenkung und Entspannung von ihren Sorgen um die Entwicklung ihrer behinderten Familienangehörigen bedürfen. Seit nunmehr 31 Jahren haben sie auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, sich zu erholen. Etwa 15 Mütter, Väter und Geschwister mit ihren zehn Söhnen, Töchtern, Brüdern und Schwestern machen Ferien im Nordsee-Campus in St.Peter-Böhl.

Mit jeweils 700 Euro unterstützt der Zonta-Club Burg Staufenberg Gießen seit 1997 die Sommerfreizeiten für Mütter mit Kindern der Lebenshilfe, vertreten durch die Vorsitzende des Elternbeirats, Renate Rykiert und die ehemalige Vorsitzende Roswitha Heller, sowie der "Aktion-Perspektiven für junge Menschen und Familien", vertreten durch Geschäftsführerin Astrid Dietmann-Quurk. Die Spende übergaben die Präsidentin des Clubs, Dr. Irmtraud Heller, Vize-Präsidentin Ursula Herrmann, die Vorsitzende des Fördervereins "Freunde von Zonta International ", Dr. Sybille Starzacher, Dr. Michaele Künzel, Heidelies Bierbach-Müller sowie die Pressereferentin Dr. Barbara Watz. Wie nun schon seit über 20 Jahren kommt das Geld zum einen den Müttern zugute, die dringend einer Ablenkung und Entspannung von ihren Sorgen um die Entwicklung ihrer behinderten Familienangehörigen bedürfen. Seit nunmehr 31 Jahren haben sie auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, sich zu erholen. Etwa 15 Mütter, Väter und Geschwister mit ihren zehn Söhnen, Töchtern, Brüdern und Schwestern machen Ferien im Nordsee-Campus in St.Peter-Böhl.

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