Wildnis in Bildern

  • Eva Diehl
    vonEva Diehl
    schließen

Ein Löwe mit gefletschten Zähnen, eine neugierig dreinschauende Giraffe und eine bunt gefärbte Heuschrecke – die Wildnis Afrikas ist derzeit in einer Ausstellung im interdisziplinären Forschungszentrum (IFZ) zu sehen. Die Fotos haben Studierende und Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) innerhalb der letzten zehn Jahre in Namibia aufgenommen.

Ein Löwe mit gefletschten Zähnen, eine neugierig dreinschauende Giraffe und eine bunt gefärbte Heuschrecke – die Wildnis Afrikas ist derzeit in einer Ausstellung im interdisziplinären Forschungszentrum (IFZ) zu sehen. Die Fotos haben Studierende und Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) innerhalb der letzten zehn Jahre in Namibia aufgenommen.

»Wir möchten mit dieser Ausstellung auch die Bürger ins IFZ holen«, sagt Prof. Volkmar Wolters. Seit 2008 bietet seine Arbeitsgruppe für Tierökologie die dreiwöchigen Exkursionen für angehende Biologen und Biologielehrer an. Die Ausstellung zum zehnjährigen Jubiläum soll die schönsten und lehrreichsten Eindrücke widerspiegeln.

»Mich fasziniert diese Vielfalt der Lebensformen in einer so harschen Umgebung«, sagt Exkursionsleiter und Namibiakenner Klaus Birkhofer. Auch Viktoria Mader hat die Studierenden schon mehrfach begleitet und steht vor ihrem Lieblingsbild »Das Wüstenwunder«. Darauf zu sehen ist ein reißender Fluss, der Kuiseb. Während der Regenzeit fließt er mitten durch die Namibwüste und hat der Gruppe schon einmal über Nacht den Weg abgeschnitten.

Die Bilder sind noch bis zum 23. Juni in Foyer und Cafeteria des IFZ im Heinrich-Buff-Ring 26 zu sehen. Geöffnet ist das Gebäude von Montag bis Freitag, 8 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. (edg)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare