NKV-Pressefoto-EnGarde_2_4c_1
+
Der neue Kunstverein gibt wieder Absoventen der JLU-Kunstpädagogik die Chance, ihre Arbeiten auszustellen.

Wieder “En Garde„ im Neuen Kunstverein

  • VonRedaktion
    schließen

Gießen (pm). Nach einer erfolgreichen ersten Ausgabe im letzten Jahr geht die Ausstellung für Absolvent*innen des Instituts für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität in die zweite Runde. Die Räumlichkeiten des Kunstvereins werden dabei zu einer Plattform für junge Künstler*innen, welche sich im Rahmen der Ausschreibung für die Reihe “En Garde„ bewerben.

Einzureichen ist ein Portfolio (maximal 5 MB, inklusive CV), das einen Projektvorschlag für die Ausstellung beinhaltet. Die Bewerbung kann als Einzelperson oder als Gruppe erfolgen, dabei sollte das Studium am IFK abgeschlossen sein und der Abschluss nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Der Vorstand des Kunstvereins entscheidet in einem Juryverfahren über die Vergabe der Ausstellungsmöglichkeit.

Zu Planungszwecken kann der Raumplan des Neuen Kunstvereins Gießen unter www.kunstvereingiessen.de/cms/der-ort.html eingesehen werden. Einsendeschluss ist der 30. April 2021.

Für die erste Ausgabe von “En Garde„ im Juli 2020 hatte das Künstlerinnenkollektiv “studio sörvis„ das Kunstkiosk bespielt - das sind Sandrine Jalquin und Lina-Marie Katz. Sie hatten sich mit ihren jeweiligen Abschlussarbeiten beworben. Lina-Marie Katz hatte ein großes geschmiedetes Fenstergitter an die Wand gebracht und mit Bettzeug ausgefüllt. Sandrine Jalquin zeigte eine Projektion mit Badezimmerfotografien und ein Video mit ihr in einem Kleid, auf das große Hände gedruckt waren, darüber ein Erste-Hilfe-Kästchen mit einem Flakon voller Tränen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare