Über Mittelhessen klart es zum Dienstagabend hin etwas auf. Der DWD hebt seine Wetterwarnungen auf.
+
Über Mittelhessen klart es zum Dienstagabend hin etwas auf. Der DWD hebt seine Wetterwarnungen auf.

Wetter

DWD-Wetterwarnung vor Starkregen für Gießen, Marburg und Wetzlar aufgehoben

  • Alexander Gottschalk
    VonAlexander Gottschalk
    schließen

Ein Regenschirm war heute Pflicht rund um Gießen, Marburg und Wetzlar: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte in den drei mittelhessischen Landkreise vor Starkregen.

Update vom Dienstag, 03.08.2021, 17.12 Uhr: Am frühen Dienstagabend (03.08.2021) hellt sich der Himmel über Mittelhessen etwas auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine amtlichen Wetterwarnungen vor Starkregen, die für den Landkreis Gießen, den Lahn-Dill-Kreis und den Kreis Marburg-Biedenkopf galten, wie erwartet um 17 Uhr aufgehoben. Für die Nacht zum Mittwoch (04.08.2021) erwartet der DWD kaum noch Schauer, es kühlt auf 13 bis 10 Grad ab. Im Laufe des Tages sollen dann vor allem im Norden des Bundeslandes einzelne Gewitter mit Starkregen möglich sein. Hessische Maximaltemperatur: 23 Grad.

Vorsicht vor Starkregen: DWD-Wetterwarnung für Gießen, Marburg und Wetzlar

Erstmeldung vom Dienstag, 03.08.2021, 12.07 Uhr: Gießen/Marburg/Wetzlar – Heftige Regenfälle erwarten Mittelhessen. Das geht aus den jüngsten Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervor. Dieser hat für den heutigen Dienstag (03.08.2021, Stand 12 Uhr) amtliche Wetterwarnungen für mehrere Regionen in Hessen ausgesprochen – darunter der Landkreis Gießen, der Lahn-Dill-Kreis und der Kreis Marburg-Biedenkopf. Zunächst bis 17 Uhr gilt demnach rund um Wetzlar, Marburg und Gießen die zweite von vier Warnstufen. Sie heißt offiziell „Warnung vor markantem Wetter“.

Starkregen statt Sommer und Sonnenschein: Die Wetter-Prognose für Mittelhessen ist ungemütlich. (Symbolbild)

Wetter-Warnung rund um Wetzlar, Marburg und Gießen: Bis zu 35 Liter Regen pro pro Quadratmeter

Zu rechnen sei mit Starkregen, teilte der DWD mit. Innerhalb von sechs Stunden seien Niederschlagsmengen zwischen 20 und 35 Litern Regen pro Quadratmeter zu erwarten. Als größte Gefahr sieht der Wetterdienst mögliche Verkehrsbehinderungen durch Platzregen. Zum Vergleich: In den westdeutschen Hochwasser-Krisengebieten galt vor dem Starkregen Mitte Juli, der verheerende Überflutungen verursachte, die höchste Warnstufe vier – vor „extremem Unwetter“. Im Ahrtal fielen damals in 24 Stunden örtlich bis zu 147 Liter Regen pro Quadratmeter, wie die Tagesschau berichtete. An Lahn-Dill und Marburg-Biedenkopf zog das Unwetter trotz Warnungen vorbei.

Wetter in Mittelhessen bleibt ungemütlich

Nicht nur rund um Wetzlar, Marburg und Gießen ist das Wetterau am heutigen Dienstag ungemütlich, in fast ganz Hessen ist es laut den Prognosen bewölkt und regnerisch mit vereinzelten Unwettern – bei wenig sommerlichen Höchsttemperaturen von nur 21 Grad. Am morgigen Mittwoch (04.08.2021) bleibt es ähnlich durchwachsen mit maximal 23 Grad. Auch zum Wochenende hin erwartet der DWD kaum eine Besserung für Mittelhessen. (ag)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare