Kranzniederlegung

Vitos erinnert an Opfer der Krankenmorde

  • vonred Redaktion
    schließen

Gießen(pm). Die Vitos-Klinik in Gießen hat den 1. September zum Anlass genommen, um einmal mehr an die Geschichte der Opfer des Krankenmordes unter der nationalsozialistischen Diktatur zu erinnern.

In vielen Vitos Einrichtungen wurden zwischen 1934 und 1945 Menschen aufgrund einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung zwangssterilisiert oder ermordet. "Es ist Vitos ein großes Anliegen, die Erinnerung an die Opfer der sogenannten Euthanasie der Nazis wach zu halten. Sie mahnen uns, mit den Menschen, die sich uns anvertrauen, stets vertrauenswürdig, wertschätzend und verlässlich zu interagieren", betont Reinhard Belling, Vitos Konzerngeschäftsführer.

Am Mahnmal auf dem Gelände der Vitos-Klinik in Gießen legten Geschäftsführer Max Heuchert, der Ärztliche Direktor Professor Michael Franz und Krankenpflegedirektor Achim Pex einen Kranz nieder.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare