Vielfältige Möglichkeiten

  • vonDagmar Hinterlang
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Ob Bäcker oder Student – für jeden Besucher hielt die Bildungsmesse für Geflüchtete und Migranten in der Volkshochschule Gießen (vhs) ein passendes Informationsangebot bereit. Schon früh am Mittwochmorgen verzeichnete die Veranstaltung reges Interesse. Die einzelnen Aussteller präsentierten sich mit kurzen Statements und standen dann für individuelle Auskünfte zur Verfügung. Amtsleiterin Waltraud Burger (vhs) dankte den Kooperationspartnern, insbesondere ZAUG und dem Deutschbereich der vhs. Stadträtin Monika Graulich betonte die Bedeutung von sprachlicher und beruflicher Weiterbildung. Sie begrüßte die Bildungsmesse als eine Orientierung gebende Veranstaltung.

Ob Bäcker oder Student – für jeden Besucher hielt die Bildungsmesse für Geflüchtete und Migranten in der Volkshochschule Gießen (vhs) ein passendes Informationsangebot bereit. Schon früh am Mittwochmorgen verzeichnete die Veranstaltung reges Interesse. Die einzelnen Aussteller präsentierten sich mit kurzen Statements und standen dann für individuelle Auskünfte zur Verfügung. Amtsleiterin Waltraud Burger (vhs) dankte den Kooperationspartnern, insbesondere ZAUG und dem Deutschbereich der vhs. Stadträtin Monika Graulich betonte die Bedeutung von sprachlicher und beruflicher Weiterbildung. Sie begrüßte die Bildungsmesse als eine Orientierung gebende Veranstaltung.

Heike Scherneck (Agentur für Arbeit) gab Auskunft darüber, wie Ausbildung in Deutschland funktioniert, welcher Abschluss wozu qualifiziert und wie man in die Lage versetzt wird, das passende Angebot zu finden. Das Netzwerk IQ (Sylke Trense) informierte über die Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse. Anlaufpunkt für Studierende sind die Beratungsstellen bei der Justus-Liebig-Universität (JLU) und bei der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Kleopatra Chroni (Akademisches Auslandsamt der JLU) präsentierte einen Fragenkatalog, der Studienbewerbern bei ihrer Auswahl helfen soll. Reicht mein Zeugnis? Was darf ich studieren? Welche Fachbereiche gibt es überhaupt?

Martin Kuulmann von der THM wies auf die Möglichkeit hin, Vorlesungen auch dann schon besuchen zu können, wenn die Sprachkenntnisse noch nicht ausreichen, um einen Studienplatz zu erhalten.

Weiterhin informierte Christina Pistor über die Angebote der Abendschule, Dario Nehlsen (Telc gGmbH) über das große Spektrum der Sprachprüfungen. Katharina Gräf vertrat die KAUSA-Servicestelle des ZAUG. Susanne Holla ("Bleib in Hessen II") riet den Besuchern die Sprechzeiten in der vhs wahrzunehmen. Anna Bühne informierte über das ZIBB.

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