Südafrikanische Variante erstmals am Uniklinikum

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Gießen (chh). Die südafrikanische Corona-Variante B.1.351 ist vergangene Woche erstmals bei einem Patienten des Gießener Unversitätsklinikums nachgewiesen worden. Das bestätigt Pressesprecher Frank Steibli auf Anfrage dieser Zeitung. »Inzwischen haben wir drei oder vier Fälle dieser Variante bei uns im Haus«, sagt Steibli und betont, dass die Patienten gemäß Vorgaben des RKI getrennt von Personen untergebracht seien, die mit der britischen Variante infiziert sind.

Die südafrikanische Corona-Variante gilt als besonders gefährlich, da Menschen, die bereits mit Corona infiziert waren, oftmals erneut erkranken. Außerdem scheinen Impfstoffe weniger gut vor der südafrikanischen Virusvariante zu schützen.

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