Studentenwerk erweitert Service

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Gießen (pm). Mit Beginn der Corona-Pandemie hat das Studentenwerk sein Beratungsangebot zum Schutz der Studierenden sowie der Belegschaft auf die Kommunikation per Telefon und E-Mail umgestellt. Auch Videochats mit dem Team der Sozialberatung waren möglich. Zum Start des Wintersemesters schafft das Studentenwerk eine zusätzliche zentrale Anlaufstelle für alle ratsuchenden Studenten - zudem sind bereits ab sofort wieder Beratungen in Präsenz nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Durch den Einsatz einer neuen Telefonanlage mit verbesserter Anrufsteuerung hat das Studentenwerk seine Erreichbarkeit insgesamt optimiert. Alle Abteilungen bleiben weiterhin unter ihren Durchwahlen wochentags von 9 bis 15 Uhr, freitags bis 14.30 Uhr, telefonisch für Anfragen zu erreichen.

Wer einen Termin mit dem Team der Sozialberatung, der Familienservicestelle, dem Amt für Ausbildungsförderung (für Fragen zu BAföG oder AFGB) sowie mit der Wohnheimverwaltung vereinbaren möchte, kann dies telefonisch und per E-Mail tun. Während der Termine besteht die Verpflichtung, eine medizinische Maske zu tragen.

Zum Semesterstart wird das Studentenwerk vom 11. Oktober bis zum 12. November zusätzlich eine zentrale Anlaufstelle »Netzwerk Studentenwerk« für alle ratsuchenden Studierenden am Info-Point im Erdgeschoss der Mensa Otto-Behaghel-Straße (OBS) in Gießen einrichten. Das Team dort ist wochentags jeweils von 10.30 bis 14.30 Uhr persönlich, telefonisch und per E-Mail erreichbar. Wie in den Vorjahren können Vermieter über »Netzwerk Studentenwerk« ihre Wohnungsangebote für Studenten kostenfrei einreichen.

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