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Stiftung Todenwarth verteilt 1000 Euro

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Gießen (nal). Im 387. Todesjahr der Catharina Wolff von Todenwart(h) erfolgte vor dem Stadtkirchenturm die diesjährige Ausschüttung der Todenwart’schen Stiftung. Nach der Corona-Pause im vergangenen jahr konnte Stadtpfarrer Peter Ohl gemeinsam mit »Kastenmeister« Armin Habermann von der Evangelischen Regionalverwaltung Gießen, dem evangelischen Dekan André Witte-Karp und Oberbürgermeister Frank Tilo Becher gleich vier Schecks über jeweils 250 Euro überreichen.

Bedacht wurden diesmal der Familientreff für ukrainische Kinder und deren Eltern, den Oksana Cherwinska im April dieses Jahres in den Räumen der Stephanusgemeinde ins Leben gerufen hatte, sowie der Jugendtreff Holzpalast, der Jugendtreff Spenerweg und das Jugendhaus Wieseck, die zum Diakonischen Werk gehören. Mit im Foto sind als weitere Vertreter der Spendempfänger Ute Kroll-Naujoks und Nora Kohl. FOTO: NAL

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