Roland Jankowsky, Monika Schreiter, Hildegard Weis, Herma Kindermann und Manfred Drexler überbringen persönlich allen Mitgkliedern Stern und Striezel. FOTO: NAL
+
Roland Jankowsky, Monika Schreiter, Hildegard Weis, Herma Kindermann und Manfred Drexler überbringen persönlich allen Mitgkliedern Stern und Striezel. FOTO: NAL

Stern und Striezel für alle

Gießen-Kleinlinden(nal). Über einen gebackenen Striezel sowie einen blühenden Weihnachtsstern können sich die Mitglieder im Bund der Vertriebenen im Raum Gießen freuen: Sie erhielten diese Weihnachtsgeschenke persönlich überbracht. Vorsitzender Roland Jankowski und sein Stellvertreter Manfred Drexler besuchten die Mitglieder in Kleinlinden, Allendorf, Wieseck, Leihgestern, Großen-Linden und Wetzlar persönlich, unterstützt von Monika Schreiter, Hildegard Weis, Herma Kindermann und Elisabeth Schober. Mit der Post erhielten Mitglieder in Grünberg, Laubach, Marburg und in Kiel die Weihnachtsgeschenke.

"Das Jahr 2020 wird in die Geschichte eingehen als Jahr der wechselnden Gefühle - als Jahr der Einschränkungen. Aber in der Nachkriegszeit waren wir auch nicht auf Rosen gebettet - die Probleme waren ungleich größer als die heutigen. Und dennoch kann man beide Ereignisse nicht miteinander vergleichen - einen Weltkrieg und eine weltweite Pandemie - das sind zwei verschiedene Schuhe", schreiben Jankowsky und Drexler in ihrem Weihnachtsbrief an die Mitglieder der Ortsgruppe Kleinlinden/Leihgestern. Der Brief ist in diesem Jahr die einzige Möglichkeit, die Mitglieder zu erreichen, denn eine Weihnachtsfeier darf aufgrund der Corona-Auflagen nicht stattfinden. Auch die Muttertagsfeier oder das Straßenfest in der Markwaldsiedlung und die Sonnenwendfeier mussten abgesagt werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare