"Steinerne Brücke" in Wieseck wird neu gestaltet

  • schließen

Die Straße Steinerne Brücke wird grüner. Dies soll die demnächst anstehende grundhafte Sanierung des Abschnitts zwischen Alten-Busecker Straße und Kirchstraße/In den Erlen bewirken, über die Vertreter des Tiefbauamts am Donnerstag im Wiesecker Ortsbeirat informierten. Demnach sollen die Bauarbeiten im Oktober beginnen und im Herbst 2020 abgeschlossen sein. Laufe alles glatt, entstehe in der Zwischenzeit eine runderneuerte Straße, erklärte Projektleiter Marco Töppel. Diese habe dann unter anderem breitere Gehwege. Und sie werde deutlich grüner – dank mehrerer "Bauminseln". Sie sollen die Straße "optisch enger machen" und den Verkehr abbremsen. In den von Töppel und Tiefbauamtsleiter Peter Ravizza vorgestellten Plänen wird die Fahrbahn künftig 5,60 Meter breit sein, der Gehweg "mindestens zwei Meter". Zuerst würden Kanäle sowie Gas- und Wasserleitungen erneuert, wobei das insgesamt rund 250 000 Euro teure Vorhaben für die Anlieger nur Kosten verursache, falls Anschlüsse auf ihrem Grundstück zu sanieren seien, erläuterte Ravizza.

Die Straße Steinerne Brücke wird grüner. Dies soll die demnächst anstehende grundhafte Sanierung des Abschnitts zwischen Alten-Busecker Straße und Kirchstraße/In den Erlen bewirken, über die Vertreter des Tiefbauamts am Donnerstag im Wiesecker Ortsbeirat informierten. Demnach sollen die Bauarbeiten im Oktober beginnen und im Herbst 2020 abgeschlossen sein. Laufe alles glatt, entstehe in der Zwischenzeit eine runderneuerte Straße, erklärte Projektleiter Marco Töppel. Diese habe dann unter anderem breitere Gehwege. Und sie werde deutlich grüner – dank mehrerer "Bauminseln". Sie sollen die Straße "optisch enger machen" und den Verkehr abbremsen. In den von Töppel und Tiefbauamtsleiter Peter Ravizza vorgestellten Plänen wird die Fahrbahn künftig 5,60 Meter breit sein, der Gehweg "mindestens zwei Meter". Zuerst würden Kanäle sowie Gas- und Wasserleitungen erneuert, wobei das insgesamt rund 250 000 Euro teure Vorhaben für die Anlieger nur Kosten verursache, falls Anschlüsse auf ihrem Grundstück zu sanieren seien, erläuterte Ravizza.

Aus der Bürgerschaft kam die Frage, wie der Verkehr während der Sanierung umgeleitet werde und ob häufigere Geschwindigkeitskontrollen möglich seien. "Es läuft wohl auf In den Erlen hinaus", antwortete Töppel. Überlegt werde, dort einen mobilen Blitzer zu installieren.

Mit Messungen beschäftigten sich auch zwei Punkte auf der Tagesordnung. Norbert Kress (Bürgerliste für Umweltschutz und Frieden) forderte eine "qualifizierte Verkehrszählung" an sieben Stellen im Stadtteil. Sein Antrag wurde abgelehnt; beschlossen wurde dagegen eine Vorlage der CDU, die "halbjährlich Verkehrs- sowie Lärmschutzuntersuchungen" in Alten-Busecker Straße, Philosophenstraße und Gießener Straße verlangt. Dieses Papier sei "weitergehend", meinte Michael Oswald (CDU), da es explizit den Lärmschutz anmahne und auf regelmäßige Erhebungen ziele – vor und nach der Ansiedlung von Otto.

Ebenfalls abgelehnt wurde ein BUF-Antrag zum Umbau von Pollern auf Gehwegen. Auf geschlossene Zustimmung der Bürgervertreter traf in der Ortsbeiratssitzung nur ein Vorstoß: Der Magistrat möge nach "Flächen für insektenfreundliche Bepflanzung" suchen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare