Spatenstich im alten US-Depot

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Das Gewerbegebiet im US-Depot zwischen dem Warenhausbereich und der Rödgener Straße bekommt weiter Zuwachs. In einem Jahr soll dort die IMT Gesellschaft für industrielle Maschinentechnologie mbH ansässig sein, der ihr Domizil in der Ludwig-Rinn-Straße im Heuchelheimer Gewerbegebiet zu eng geworden ist. Die Bauarbeiten für den neuen Firmensitz haben soeben begonnen.

Das Gewerbegebiet im US-Depot zwischen dem Warenhausbereich und der Rödgener Straße bekommt weiter Zuwachs. In einem Jahr soll dort die IMT Gesellschaft für industrielle Maschinentechnologie mbH ansässig sein, der ihr Domizil in der Ludwig-Rinn-Straße im Heuchelheimer Gewerbegebiet zu eng geworden ist. Die Bauarbeiten für den neuen Firmensitz haben soeben begonnen.

Das knapp 20 Jahre alte Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Fertigung modernster Werkzeuge in Form von Hochfrequenzspindeln und Hochgeschwindigkeitsspindeln zum Fräsen und zum Schleifen spezialisiert.

Die IMT ist den letzten Jahren stark expandiert und hat inzwischen knapp 60 Mitarbeiter. Dazu kommen Verkaufsbüros in elf Ländern, vorrangig in Asien. Da eine Erweiterung am angepachteten Standort in Heuchelheim nicht möglich war, entschied sich Inhaber Martin Erb dafür, von der Revikon GmbH, der das frühere General Depot gehört, das Grundstück Stelzenmorgen 27 für einen Neubau zu erwerben.

Entstehen werden hier ein 15 Meter hohes und viergeschossiges Verwaltungsgebäude und daneben eine sechs Meter hohe Produktionshalle mit insgesamt 4300 Quadratmetern Nutzfläche. Die Baukosten sind auf etwa sieben Millionen Euro kalkuliert Den Rohbau erstellt in den kommenden Monaten das Lahnauer Bauunternehmen Weimer.

Die Gestaltung des Bürogebäudes hat Architekt Ralf Rosner dem Sitz eines Metallbaubetriebs angepasst: Die Fassade wird aus großflächigen Blechen bestehen und die Treppe um den Aufzug wird wie eine offene Spindel aussehen, also das IMT-Hauptprodukt.

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