Service für Betriebe

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Gießen(pm). Auch die Sparkasse Gießen steht bereit, Unternehmen und Selbständigen Hilfe anzubieten, die von der Corona-Krise betroffen sind. Das soll helfen, eine wirtschaftliche Talfahrt in der Region zu verhindern. Seit nunmehr zwei Wochen sind über die Sparkasse Gießen Anträge aus der ersten Phase des Hilfspakets der Bundesregierung möglich, für das die KfW ihre bestehenden Programme erweitert.

"Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu begrenzen, und stehen unseren Unternehmenskunden zur Seite", erklärt Peter Wolf, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gießen.

Die KfW hat ihre Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet, um Unternehmen den Zugang zu günstigen Krediten zu erleichtern. Darunter sind der KfW-Unternehmerkredit für Bestandsunternehmen, der ERP-Gründerkredit-Universell sowie der KfW-Kredit für Wachstum für größere Unternehmen.

Für alle Unternehmensgrößen führt die KfW in der zweiten Phase ein neues KfW-Sonderprogramm mit erhöhter Risikotoleranz ein. Dieses soll von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die durch die Corona-Krise in größere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind. Überdies wird die KfW für größere Unternehmen Direktbeteiligungen im Rahmen von Konsortialfinanzierungen anbieten.

Der Sparkasse sei es wichtig, dass die Hilfen möglichst schnell und wirksam bei den wirklich Betroffenen ankommen. Deshalb werde man die personellen Ressourcen des Hauses noch stärker bündeln.

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