132 Schwerbehinderte in Jobs vermittelt

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Das Projekt "Regionales Inklusionsmanagement für arbeitslose schwerbehinderte Menschen mit der Lotus-Jobakademie" endet am 31. März. Deshalb stellten die Projektbeteiligten ihre Erkenntnisse und Erfolge aus dreijähriger Arbeit in der Kongresshalle Gießen vor. Insgesamt besuchten 132 arbeitslose schwerbehinderte Menschen die Jobakademie. Von ihnen konnten 35 in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit vermittelt werden. Das entspricht einer Quote von etwa 27 Prozent. Rechnet man die Teilnehmenden heraus, die die Kursteilnahme abbrechen mussten, insbesondere aus gesundheitlichen Gründen, erhöht sich die Vermittlungsquote auf 38 Prozent.

Das Projekt "Regionales Inklusionsmanagement für arbeitslose schwerbehinderte Menschen mit der Lotus-Jobakademie" endet am 31. März. Deshalb stellten die Projektbeteiligten ihre Erkenntnisse und Erfolge aus dreijähriger Arbeit in der Kongresshalle Gießen vor. Insgesamt besuchten 132 arbeitslose schwerbehinderte Menschen die Jobakademie. Von ihnen konnten 35 in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit vermittelt werden. Das entspricht einer Quote von etwa 27 Prozent. Rechnet man die Teilnehmenden heraus, die die Kursteilnahme abbrechen mussten, insbesondere aus gesundheitlichen Gründen, erhöht sich die Vermittlungsquote auf 38 Prozent.

Mit Blick auf die Zielgruppe könne dieses Ergebnis als Erfolg gewertet werden, sagte Projektleiter Dr. Norman Ciezki (ZAUG). Im Fokus der Arbeit standen nicht die Schwerbehinderungen, sondern die Potenziale und Kompetenzen der Teilnehmenden", erklärte er. Das wurde auch in einem Kurzfilm über das Projekt deutlich, der im Anschluss gezeigt wurde. Die Lotus-Jobakademie ist ein Modellprojekt, das von der ZAUG gGmbH und dem IBS Bildungsinstitut im Auftrag der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Gießen durchgeführt wurde. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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