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Rudolf Mark feiert den 90.

  • VonDagmar Hinterlang
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Gießen-Kleinlinden (hin). Eigentlich war sein 90. Geburtstag bereits am Donnerstag. Gefeiert wurde am Sonntag im »Au Lac« in der Bootshausstraße. Rudolf Mark wurde am 19. August 1931 in Allendorf/Ulm, heute ein Ortsteil von Greifenstein, geboren. Dort ist er bei einer Tante aufgewachsen, dort ging er zur Schule. Nach seiner Schulzeit erlernte er den Beruf des Feinmechanikers.

Durch Ehefrau Ursula, die er bei einem Sängerfest kennen gelernt hatte, kam der Jubilar nach Kleinlinden.

Das Paar heiratete 1957, wohnte zunächst in der Lützellindener Straße, später in der Albert-Boßler-Straße. 1958 wechselte Rudolf Mark von der Firma Leitz zu Schunk, wo er bis zum Ruhestand blieb. Rudolf Mark war Betriebsleiter und Prokurist in den Werken Krofdorf bzw. Wettenberg und Neustadt an der Weinstraße. Ehefrau Ursula ist im Jahr 2009 gestorben. Zur Familie gehören zwei Töchter und eine Enkelin. Rudolf Mark war Zeit seines Lebens sehr engagiert. Er ist Mitglied des Männergesangvereins »Arion«, der Freiwilligen Feuerwehr, der SPD und der IG Metall. In Ortschaften rund um Gießen war er als Fußballtrainer aktiv.

Seit Januar 2021 wohnt er im Albert-Osswald-Haus der Awo. Dort fühlt er sich wohl, ist Mitglied des Heimbeirats. Zur Feier kamen Verwandte, Freunde und langjährige Wegbegleiter. OB Dietlind Grabe-Bolz überbrachte die Grüße des Ministerpräsidenten und des Magistrats. FOTO: HIN

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