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"Lassen Sie uns bitte nicht sterben": Die Reisebüros haben Angst. FOTO: CHH

Reisebüros mit Existenzsorgen

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Gießen(chh). Kein Urlaub, kein Umsatz: Inhaber und Mitarbeiter von Reisebüros haben am Mittwoch erneut für mehr staatliche Unterstützung demonstriert. Rund 30 Vertreter der Branche versammelten sich vor dem Rathaus, um auf ihre Nöte aufmerksam zu machen. "Wir brauchen staatliche Soforthilfen", sagte Mirjam Becker vom TUI Reise-Center in Gießen und erinnerte daran, dass Reisebüros derzeit nicht nur auf Einnahmen verzichten, sondern auch bereits erhaltene Provisionen an die Reiseveranstalter zurückzahlen müssten. "Wenn wir keine Hilfe kriegen und die Buchungen für den Sommer ausbleiben, verlieren viele Reisebüros ihre komplette Existenz."

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