Prozess um Messerstiche: Zeugen nicht erschienen

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In der Beweisaufnahme nicht weitergekommen ist die 5. Große Strafkammer des Landgerichts, die am Montag die Vorfälle vom 20. August 2018 am Bahnhofsvorplatz in Gießen weiter beleuchten wollte. Damals waren dort einem jungen Mann Messerstiche in den Kopf zugefügt worden (die GAZ berichtete). Die Prozessbeteiligten warteten nun vergeblich auf die geladene Zeugin. Diese hatte bereits an einem früheren Verhandlungstag ausgesagt, doch sieht das Gericht nach ihren zum Teil widersprüchlichen Angaben zusätzlichen Klärungsbedarf. Vorsorglich hatte die Zeugin, die nach Aussage ihrer Mutter unter einer schweren Erkältung und Fieber leidet, einen Rechtsbeistand bestellt. Der erschien im Gegensatz zu seiner Mandantin. Auch auf die Aussage des Opfers wartet die Kammer bislang vergebens. Der Mann blieb den Sitzungen trotz Vorladung fern. Einen neuen Anlauf unternimmt das Gericht am 11. April.

In der Beweisaufnahme nicht weitergekommen ist die 5. Große Strafkammer des Landgerichts, die am Montag die Vorfälle vom 20. August 2018 am Bahnhofsvorplatz in Gießen weiter beleuchten wollte. Damals waren dort einem jungen Mann Messerstiche in den Kopf zugefügt worden (die GAZ berichtete). Die Prozessbeteiligten warteten nun vergeblich auf die geladene Zeugin. Diese hatte bereits an einem früheren Verhandlungstag ausgesagt, doch sieht das Gericht nach ihren zum Teil widersprüchlichen Angaben zusätzlichen Klärungsbedarf. Vorsorglich hatte die Zeugin, die nach Aussage ihrer Mutter unter einer schweren Erkältung und Fieber leidet, einen Rechtsbeistand bestellt. Der erschien im Gegensatz zu seiner Mandantin. Auch auf die Aussage des Opfers wartet die Kammer bislang vergebens. Der Mann blieb den Sitzungen trotz Vorladung fern. Einen neuen Anlauf unternimmt das Gericht am 11. April.

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