Prof. Jux neuer Direktor der Klinik für Kinderkardiologie

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Prof. Christian Jux ist neuer Direktor der Klinik für Kinderkardiologie in Gießen und Inhaber der W3-Professur für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Pädiatrische Kardiologie an der Justus-Liebig-Universität. Der in Lübeck geborene Mediziner studierte von 1987 bis 1994 Humanmedizin, Philosophie und Medizinethik an der Universität in Göttingen sowie in London und Toronto. Im Rahmen eines Stipendiums der DFG wurde er 1996 an der Universität Heidelberg promoviert. Die Habilitation erfolgte 2007.

Prof. Christian Jux ist neuer Direktor der Klinik für Kinderkardiologie in Gießen und Inhaber der W3-Professur für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Pädiatrische Kardiologie an der Justus-Liebig-Universität. Der in Lübeck geborene Mediziner studierte von 1987 bis 1994 Humanmedizin, Philosophie und Medizinethik an der Universität in Göttingen sowie in London und Toronto. Im Rahmen eines Stipendiums der DFG wurde er 1996 an der Universität Heidelberg promoviert. Die Habilitation erfolgte 2007.

Neues Forschungslabor geplant

Am Gießener Universitätsklinikum ist Jux kein Unbekannter. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in Heidelberg, Hannover, Göttingen und Bad Oeyenhausen, war er bereits von 2008 bis 2013 als Oberarzt und Leiter des Herzkatheterlabors am Kinderherzzentrums des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) in Gießen tätig, bevor er die Stelle des Direktors der Klinik für Pädiatrische Kardiologie am Universitätsklinikum Münster antrat.

Zu seinen klinischen Schwerpunkten zählen die Herzkatheterbehandlung von Neugeborenen, Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern sowie der Bereich der Kinderintensivmedizin. Die Forschungsschwerpunkte von Jux liegen zum einen in der Entwicklung und klinischen Anwendung neuer Herzkathetertechniken. Hierzu hat er in der Vergangenheit auch gemeinsam mit der Industrie/Medizintechnik neuartige Implantate entwickelt. Zum anderen befasst er sich mit der Gewebeverträglichkeit von kardio-vaskulären Implantaten im wachsenden Organismus. Ein weiteres Standbein bezieht sich auf die Grundlagenforschung. Hier ist in den nächsten Monaten der Aufbau eines Forschungslabors in der Gießener Kinderkardiologie geplant, in dem Wachstums- und Stoffwechselvorgänge aufgeklärt werden sollen. (Foto: pm)

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