Polizei warnt vor Asphalt-Betrügern

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Im Oberen Gleiberger Weg waren am Montagnachmittag Betrüger unterwegs. Die Männer waren nach Angaben der Polizei mit einem weißen Bus und einem orangefarbenen Laster vorgefahren; vermutlich mit britischer Zulassung. Sie boten einer 87-Jährigen an, deren Hofgrundstück mit Splitt und Schotter auszubessern, verteilten aber nur loses Material und kassierten dafür 1300 Euro.

Im Oberen Gleiberger Weg waren am Montagnachmittag Betrüger unterwegs. Die Männer waren nach Angaben der Polizei mit einem weißen Bus und einem orangefarbenen Laster vorgefahren; vermutlich mit britischer Zulassung. Sie boten einer 87-Jährigen an, deren Hofgrundstück mit Splitt und Schotter auszubessern, verteilten aber nur loses Material und kassierten dafür 1300 Euro.

Dieser Betrugsversuch wird seit Jahren immer wieder angewandt, teilt die Polizei mit. Er läuft nach dem gleichen Muster ab: Die Arbeiter kommen mit einem größeren Fahrzeug angefahren und behaupten, Asphalt von anderen Bauarbeiten übrig zu haben. Diesen könne man günstig anbieten. Später stellt sich dann heraus, dass die Arbeiten mangelhaft und viel zu teuer ausgeführt wurden. Oftmals müssen die entstandenen Mängel und Schäden später wieder durch Fachfirmen behoben werden.

Die Polizei rät, ein solches Angebot zuerst gründlich zu prüfen und bei bekannten örtlichen Handwerkern, bei der Verbraucherzentrale nachzufragen oder im Zweifel die 110 zu wählen.

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