Podiumsdiskussion zu "Fridays for Future"

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Gießen (pm). Nach dem Vorbild der Schwedin Greta Thunberg demonstrieren auch hierzulande seit Dezember vergangenen Jahres unter dem Motto "Fridays for Future" Schülerinnen und Schüler jeden Freitag für eine schnellere und effizientere Klimapolitik. Die in Regionalgruppen organisierte Bewegung erzielt eine große mediale Aufmerksamkeit. In der Öffentlichkeit jedoch wird mitunter weit mehr über die Frage des Schwänzens und die Person Greta Thunberg debattiert als über die Forderungen und die Bedeutung von "Fridays for Future". Das Institut für Politikwissenschaft (IfP) der Justus-Liebig-Universität lädt daher im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe "Kontroversen" für Dienstag, 5. November, um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit und über die Bewegung in die Aula im Universitätshauptgebäude in der Ludwigstraße 23 ein.

IfP-Reihe Kontroversen

Mit Aktivistinnen und Aktivisten der Bewegung sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird dabei über die politischen Forderungen von "Fridays for Future" und die gesellschaftspolitische Bedeutung der Bewegung diskutiert. Podiumsgäste sind Kilian Tatsch ("Fridays for Future" Gießen), Deborah Weinbuch (freie Journalistin und Autorin) sowie Dr. Johannes Diesing und Prof. Dr. Wolfgang Sander (beide vom Institut für Politikwissenschaft der JLU). Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Niklas Ferch. Das Format "Kontroversen" des IfP richtet sich gleichermaßen an Angehörige der JLU und an die interessierte Öffentlichkeit.

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