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Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (r.). überrreicht Präsente an (v. l.) Maria Klein, Karol Plata, Margarita Singer, Alfred Grothe, Christian Dak und Carina Diegel.

Philosophenhöhe statt Motorpool

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Gießen (pm). Mit einem kleinen Empfang hat Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz die Namensgeber des neuen Baugebiets "Philosophenhöhe" geehrt. Von 63 Vorschlägen aus der Bürgerschaft zur Benennung des ehemaligen "Motorpool-Geländes" hatte sich die Stadtverordnetenversammlung kürzlich für "Philosophenhöhe" entschieden. Alle Personen, die einen Namen in Verbindung mit dem Begriff "Philosoph" vorgeschlagen hatten, wurden mit einem kleinen Geschenk bedacht.

Den Siegervorschlag "Philosophenhöhe" hatte Margarita Singer eingereicht. Ganz ähnliche Vorschläge kamen von Alfred Grothe (Philosophenpark), Karol Plata (Am Philosophenwald), Maria Klein (Philosophenviertel) und den Kindern und Jugendlichen des Jugendtreffs Spenerweg (Philosophensiedlung).

"Es konnte nur eine Gewinnerin geben", so Grabe-Bolz zu den Namensgebern. "Doch im Grunde zählen Sie alle zu den Gewinnern." Der Bezug zum Philosophenwald sei ein wesentliches Kriterium für die Entscheidung gewesen. Die Orientierung werde dadurch in Zukunft immer leicht fallen. Besonders erfreut zeigte sich Grabe-Bolz über die Teilnahme des Jugendtreffs Spenerweg in unmittelbarer Nachbarschaft des Neubaugebiets. Die Kinder und Jugendlichen hatten Christian Dak als ihren Vertreter ins Rathaus geschickt, begleitet von der Jugendtreff-Betreuerin Carina Diegel.

Im Anschluss beantwortete die Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz der Gruppe noch Fragen zur Benennung der Straßen und zur geplanten Bebauung in dem Gebiet, das künftig offiziell "Philosophenhöhe" heißen wird.

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