"Pandemisierung" des Alltags und US-Wahl im Blick

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Gießen(pm). Welche Folgen haben aktuelle politische Ereignisse wie die Präsidentenwahl in den USA, digitale Entwicklungen und die fortschreitende "Pandemisierung" des Alltags? Fragen wie diese werden in der virtuellen Aktionswoche "Digitaler Habitus" des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität vom 2. bis 6. November diskutiert.

"Die Aktionswoche bietet jeden Tag unterschiedliche Formate der Präsentation, Reflexion und Diskussion von Themen, die uns durch die politischen und pandemischen Ereignisse der vergangenen Wochen beschäftigen und über die wir mit Angehörigen der JLU und der Öffentlichkeit diskutieren möchten", sagt Prof. Dr. Dorothée de Nève (Institut für Politikwissenschaft), die die Aktionswoche mit Prof. Dr. Katrin Lehnen (Institut für Germanistik) konzipiert hat. Neben Diskussionsrunden finden Lesungen, Vorträge und Lunch-Lectures statt. Auch dabei geht es um Tendenzen, Veränderungen und neuartige Denk-, Arbeits- und Lebensformen, die mit der weitreichenden Digitalisierung und "Pandemisierung" unseres Alltags entstanden sind.

Das ZMI lädt dazu ein, in der ersten Vorlesungswoche an den Veranstaltungen der Aktionswoche teilzuhaben: Vor und nach der US-Wahl am 3. November finden Diskussionsrunden im Livestream statt, an denen Experten teils US-amerikanischer Herkunft teilnehmen. Man kann aber auch mit dem Präsidenten der JLU, Joybrato Mukherjee, die Folgen der Corona-Pandemie für die Wissenschaft und mit Vizepräsidenten Peter Kämpfer die Herausforderungen für den Nachwuchs erörtern.

Das Programm ist unter www.uni-giessen.de/fbz/zmi zu finden.

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