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Am Ende des Abends laden alle Schüler gemeinsam zum Mitsingen ein. FOTO: CMD

Ostschule feiert Weihnachten

"Ohne Freunde ist die Welt nur halb so schön" - so moderierten die Kinder der Klasse 5c der Ostschule ihren Beitrag. Sie eröffneten mit drei Nummern - "Noel Noel", dem "Hilfe Song" und dem von den Schülern selbst umgeschriebenen Song "1A" - das Winterkonzert der Ostschule in der Pankratiuskapelle.

Schon zum vierten Mal fand ein Weihnachtskonzert der Ostschule in der Pankratiuskapelle statt. Möglich wäre dies nicht ohne die tatkräftige Unterstützung der Musiklehrerinnen Bonita Hyman und Gabriela Tasnadi von der Musikschule Gießen und das Engagement der Musiklehrer. Dass sich die viele Arbeit und die unzähligen Proben auszahlen, zeigte sich beim Winterkonzert allemal - die Kapelle war so voll mit Publikum in Weihnachtsstimmung, dass einige Zuschauer keinen Sitzplatz mehr finden konnten.

Nach der von Sarah Petzold geleiteten 5c betrat die Klasse 6c die Bühne, die vier Stücke, darunter einen Kanon und den Popsong "Ist da jemand?" von Adel Tawil, präsentierte. Dirigiert und begleitet wurden die Kinder von Andreas Feil, der auch den Abend moderierte. Hier konnten außerdem die Solisten Diana Yemane, Davina Groß, Ceren Yilmaz, Lysane-Marie Weingärtner, Moritz Schmidt, Linus Aigner, Rebecca Horlacher und Helena Bode ihr Können unter Beweis stellen.

Auf Chormusik folgte eine kurze Intervention des Kammerensembles der Schule, das unter dem Dirigat von Lisa Stamminger zwei Stücke zum Besten gab. Gefolgt wurde die Darbietung von der Chorklasse 7c und dem Unterstufenchor, geleitet von Feil und Elke Kurth.

Nach starkem Applaus und kurzer Anmoderation kamen nun Lysanne Weingärtner und Davina Groß auf die Bühne - diesmal ohne ihre Klassenkameraden der 6c. Die beiden sangen ein Solo aus dem Film "The Greatest Showman", welches sie zuvor mit Andreas Feil eingeübt hatten. Sie traten trotz Erkältung auf und sorgten für Stimmung im Saal.

Den Abschluss des Abends stellte der Schulchor dar, welcher aus Schülern der Klassen acht bis dreizehn besteht. Petzold und Feil dirigierten den Chor, der unter anderem ein Lied der "Toten Hosen" zum Besten gab - weil man "dieses alte Fieber" auch spürt, wenn man in seiner Heimatstadt auf den Weihnachtsmarkt geht", so Feil.

Der Abend wurde mit dem Weihnachtsklassiker "Jingle Bells" abgerundet. Der Text wurde verteilt, sodass jeder mitsingen konnte. Und als sich die Türen der Pankratiuskapelle wieder öffneten, strömten durch und durch zufriedene Eltern, Kinder und Lehrer auf den Gießener Weihnachtsmarkt.

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