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Joybrato Mukherjee

Ehrenamt

Mukherjee rückt an die Spitze des DAAD

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Gießen/Bonn(pm/kw). Den Deutschen Akademischen Austauschdienst "auch in unruhigen Zeiten als Leuchtturm der Wissenschaftsfreiheit, des akademischen Austausches und als Thinktank der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu positionieren": Dieses Ziel nannte Prof. Joybrato Mukherjee anlässlich seines Amtsantritts als DAAD-Präsident zu Jahresbeginn. Der 46-Jährige bleibt neben diesem Ehrenamt Präsident der Gießener Justus-Liebig-Universität.

Mukherjee wurde im Juni 2019 zum Nachfolger von Prof. Margret Wintermantel gewählt. In der weltweit größten Förderorganisation für die Internationalisierung der Hochschulen war er bereits seit 2012 Vizepräsident.

"Der DAAD ist eine der wichtigsten Institutionen der deutschen Außenwissenschaftspolitik und zentraler Taktgeber für die weltweite wissenschaftliche Zusammenarbeit", sagt Mukherjee zum Amtsantritt. Er freue sich außerordentlich, zum weiteren Erfolg beitragen zu können. Es gelte, den DAAD entlang seines Markenkerns von "Fördern, Beraten und Denken" - immer bezogen auf internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit - bestmöglich für die Zukunft aufzustellen.

"Mit Joybrato Mukherjee haben die Mitglieder einen Präsidenten gewählt, der bestens mit unserer Institution und ihren Themen vertraut ist", sagte DAAD-Generalsekretärin Dorothea Rüland in Bonn. "Er kennt die Erfolge und Herausforderungen des DAAD aus eigener Erfahrung und ist der Idee des akademischen Austauschs und der internationalen wissenschaftlichen Kooperation leidenschaftlich verpflichtet." ARCHIVFOTO: SCHEPP

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