Mittwoch startet Drogenprozess in Kongresshalle

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Gießen(dpa). Bitcoins und Drogenlager in der Provinz: Mehrere mutmaßliche Mitglieder eines Drogenhändlerrings stehen von Mittwoch an vor dem Landgericht Gießen. Die Richter planen 14 Prozesstage bis Ende November - pandemiebedingt nicht im Gerichtssaal, sondern in der Kongresshalle.

Die Angeklagten sollen im Internet, speziell im Darknet, einen Drogen-Onlineshop namens "Chemical Revolution" betrieben haben. Dafür wurden laut Anklage diverse Betäubungsmittel aus den Niederlanden nach Deutschland gebracht. Diese sollen bundesweit gelagert, portioniert und verschickt worden sein.

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