Lobin wird Leiter des Instituts für Deutsche Sprache

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Die Folgen der Digitalisierung für die Sprache hat Prof. Henning Lobin früher als andere analysiert, sprachliche Trends identifiziert und die Notwendigkeit der Vernetzung betont. Von der Justus-Liebig-Universität aus hat der Germanist auch international wesentlich dazu beigetragen, sein Fachgebiet, die Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zum 1. August wird er Gießen verlassen, um in Mannheim die Leitung des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) zu übernehmen. Diese Position des IDS-Direktors ist gekoppelt mit einer Professur für Germanistische Linguistik an der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim. Das IDS ist das zentrale Dokumentations- und Forschungszentrum der deutschen Sprache und ihres Gebrauchs in Gegenwart und neuerer Geschichte mit mehr als 160 Mitarbeitern. Als Bund-Länder-Institut ist es Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, Sitz des Rates für deutsche Rechtschreibung und die größte außeruniversitäre Einrichtung im deutschsprachigen Raum auf diesem Gebiet. Über Forschungskooperationen, etwa im Bereich der Korpuslinguistik, wird Lobin der Justus-Liebig-Universität weiterhin verbunden bleiben.

Die Folgen der Digitalisierung für die Sprache hat Prof. Henning Lobin früher als andere analysiert, sprachliche Trends identifiziert und die Notwendigkeit der Vernetzung betont. Von der Justus-Liebig-Universität aus hat der Germanist auch international wesentlich dazu beigetragen, sein Fachgebiet, die Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zum 1. August wird er Gießen verlassen, um in Mannheim die Leitung des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) zu übernehmen. Diese Position des IDS-Direktors ist gekoppelt mit einer Professur für Germanistische Linguistik an der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim. Das IDS ist das zentrale Dokumentations- und Forschungszentrum der deutschen Sprache und ihres Gebrauchs in Gegenwart und neuerer Geschichte mit mehr als 160 Mitarbeitern. Als Bund-Länder-Institut ist es Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, Sitz des Rates für deutsche Rechtschreibung und die größte außeruniversitäre Einrichtung im deutschsprachigen Raum auf diesem Gebiet. Über Forschungskooperationen, etwa im Bereich der Korpuslinguistik, wird Lobin der Justus-Liebig-Universität weiterhin verbunden bleiben.

Der Name Lobin ist an der JLU vor allem verbunden mit dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), das er im Jahr 2001 mitbegründet hatte und dessen langjähriger Geschäftsführender Direktor er war. Unter anderem war er an der Universität auch von 2002 bis 2004 Vizepräsident für Forschung. (Foto: pm)

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