Mit ihrem Roboter müssen die Schüler verschiedene Aufgaben bewältigen. FOTO: PM
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Mit ihrem Roboter müssen die Schüler verschiedene Aufgaben bewältigen. FOTO: PM

LLG-Schüler bei Roboter-Wettbewerb

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Gießen(pm). In der Winterferien trafen sich elf Schüler der Roboter-AG des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums, um zum Regional-Wettbewerb der First Lego League (FLL) in Frankfurt zu fahren. Ein halbes Jahr lang hatten sich die Schüler einmal wöchentlich getroffen, um sich auf diesen Tag vorzubereiten und die im August veröffentlichten Aufgabenstellungen der FLL zu lösen: Auf einem Spielfeld in der Größe einer Tischtennisplatte mussten Objekte bewegt, verändert und neu positioniert werden. Dafür hatten die Schüler einen fahrbaren Lego-Mindstorms-Roboter mit verschiedenen passenden Greifarmen und Schiebern entwickelt und programmiert. Passend zur Thematik "City Shaper" haben sie einen Lösungsansatz entwickelt, um Gießens Innenstadt abgasfreier und verkehrssicherer zu machen. Beim Regionalwettbewerb der FLL präsentierten die Gießener Schüler mit dem Teamnamen "GI-Robot" im 32. Stockwerk des Silberturms der Deutschen Bahn in Frankfurt ihre Lösungen der Jury und maßen sich mit anderen elf Teams. Beim Robot-Game und beim Robot-Design waren vor allem analytische Fähigkeiten wie Konzeption und Programmierung der Roboter gefragt, während der Forschungsauftrag und die Teamplay-Aufgabe vor allem kreative und kommunikative Fähigkeiten erforderten. Höhepunkt war das Robot-Game, bei dem die Teams nur zweieinhalb Minuten Zeit hatten, von ihrem Roboter möglichst viele Aufgaben bewältigen zu lassen.

Für das Semifinale der FLL konnte sich das Gießener Team zwar nicht qualifizieren, doch die Schüler traten mit neuen Ideen für das nächste Jahr den Heimweg an.

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