Lernen will gelernt sein

Auch das Fremdsprachenerlernen will gelernt sein. Die Sprachlernberatung steht im Fokus eines Symposiums, zu dem das Institut für Romanistik der Justus-Liebig-Universität am heutigen Donnerstagvon 14.30 Uhr bis 18 Uhr einlädt. Die Veranstaltung "Sprachlernberatung im Spiegel aktueller Entwicklungen: Konzepte, Kompetenzbeschreibungen und Autonomieförderung" wird von Prof. Dr. Hélène Martinez und dem Team der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik organisiert. Eingeladen sind drei Expertinnen aus Bochum und Berlin: Prof. Karin Kleppin, Enke Spänkuch (Ruhr-Universität) sowie Dr. Giovanna Tassinari (FU Berlin).

Auch das Fremdsprachenerlernen will gelernt sein. Die Sprachlernberatung steht im Fokus eines Symposiums, zu dem das Institut für Romanistik der Justus-Liebig-Universität am heutigen Donnerstagvon 14.30 Uhr bis 18 Uhr einlädt. Die Veranstaltung "Sprachlernberatung im Spiegel aktueller Entwicklungen: Konzepte, Kompetenzbeschreibungen und Autonomieförderung" wird von Prof. Dr. Hélène Martinez und dem Team der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik organisiert. Eingeladen sind drei Expertinnen aus Bochum und Berlin: Prof. Karin Kleppin, Enke Spänkuch (Ruhr-Universität) sowie Dr. Giovanna Tassinari (FU Berlin).

Die Wissenschaftlerinnen diskutieren die Entwicklung des Konzepts "Sprachlernberatung" und stellen Lern- und Lehrkontexte vor, in denen Sprachlernberatungen eine wichtige Rolle spielen.

Thematisiert werden außerdem die Potenziale und Grenzen von Sprachlernberatung und Autonomieförderung, die spezifischen Kompetenzen eines Sprachlern-Coaches sowie die Möglichkeiten einer Standardisierung von Sprachlernberatung. Die Tagung findet am Institut für Romanistik (Raum G119) statt.

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